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Jubel für Scholz - doch auch Laschet will Kanzler werden

·Lesedauer: 1 Min.

In den Hochrechnungen liegt die SPD von Kanzlerkandidat Olaf Scholz knapp vor der CDU/CSU. Doch es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und Union. Die Grünen kommen bei der Bundestagswahl in den Hochrechnungen mit knapp 15 Prozent auf Platz 3.

In der aktuellen Hochrechnung kommen CDU/CSU auf 24,6 %, SPD auf 25,5 % AFD auf 10,9 % FDP auf 11,7 %, die Grünen auf 14,4 % und die Linke auf 5 %.

Im Willy-Brandt-Haus erklärte Olaf Scholz: "Die Balken der SPD gehen in allen Fragen nach oben. Das ist ein großer Erfolg: Sie wollen, dass ich der nächste Kanzler werde."

Auch Armin Laschet will Kanzler werden

In einer ersten Reaktion dankte CDU-Chef Armin Laschet zuerst der Kanzlerin Angela Merkel. Der Kanzlerkandidat sprach trotz der Verluste seiner Partei auch von einem "Auftrag für die CDU/CSU" und von der bevorstehenden Arbeit zusammen mit Markus Söder.

Am Wahltag selbst wurde auch in Schulen und Sporthallen im ganzen Land mit einer hohen Wahlbeteiligung in den Wahllokalen gerechnet. In Berlin hatten sich mancherorts lange Schlangen vor den Wahllokalen gebildet, in manchen Lokalen durfte auch nach 18 Uhr gewählt werden, weil es nicht genug Wahlzettel gab. In München ist die Wahlbeteiligung am späten Sonntagmittag schon signifikant höher als 2017.

Hier geht es zu unserem Newsblog zur Bundestagswahl.

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