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Bundesregierung verurteilt Raketenangriffe auf die Ukraine

BERLIN (dpa-AFX) -Die Bundesregierung hat die schweren russischen Raketenangriffe auf die Ukraine - darunter auf ein Kinderkrankenhaus in der Hauptstadt Kiew - scharf verurteilt. Man fordere den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, "diesen Angriffskrieg auf so viele unschuldige Menschen unverzüglich zu beenden", sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts in Berlin.

"Lage der Zivilisten und Kinder großteils dramatisch"

Insbesondere die Lage der Zivilisten und der Kinder in der Ukraine sei "in großen Teilen dramatisch." Sie seien seit mehr als zwei Jahren "einem brutalen Angriffskrieg ausgesetzt, der unterscheidungslos Opfer fordert, und zwar durch russische Bomben und Angriffe, die durch nichts zu rechtfertigen sind".

Einen Tag vor dem Nato-Gipfel in Washington sind durch schwere Raketenangriffe auf die Ukraine mindestens 20 Menschen getötet worden. In Kiew wurde ein Kinderkrankenhaus getroffen, wie Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X schrieb.

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Innenministerium: Knapp 1,18 Millionen ukrainische Flüchtlinge in Deutschland

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, solche Kriegshandlungen zeigten, warum so viele Ukrainer in Deutschland geschützt werden müssten. Mit Stand 3. Juli seien knapp 1,18 Millionen Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland registriert gewesen. Kinder und Jugendliche machten davon ein Drittel aus. Unter den Erwachsenen seien ungefähr zwei Drittel Frauen.

Die Gesamtzahl sei relativ stabil - schon im September 2022, ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn, sei man bei etwa einer Million Geflüchteten aus der Ukraine gewesen. Wie es weitergehe, hänge vom Kriegsverlauf ab.