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Bundesregierung bewilligt Produktion von 100 Panzerhaubitzen für die Ukraine

Die Panzerhaubitze 2000 gilt als eines der modernsten Artillerie-Systeme weltweit. - Copyright: picture alliance / photothek | Thomas Imo
Die Panzerhaubitze 2000 gilt als eines der modernsten Artillerie-Systeme weltweit. - Copyright: picture alliance / photothek | Thomas Imo

Die Bundesregierung hat nach Informationen von Business Insider der Produktion von 100 Geschützen des Modells "Panzerhaubitze 2000" für die Ukraine zugestimmt. Zuerst hatte der "Spiegel" über den Vorgang unter Berufung auf den Hersteller Krauss-Maffei Wegmann berichtet. Anders als von dem Nachrichtenmagazin berichtet, gibt es jedoch noch keine Exportgenehmigung. Bei Waffenlieferungen in Kriegsgebiete müsse jeder Zwischenschritt einzeln freigegeben werden, hieß es.

Der Deal soll die Ukraine 1,7 Milliarden Euro kosten. Krauss-Maffei Wegmann will laut dem "Spiegel" umgehend mit der Produktion der Haubitzen beginnen; die Rohre soll der Rüstungskonzern Rheinmetall liefern. Wann die ersten 100 Panzerhaubitzen an die Ukraine geliefert werden könnten, ist unklar. Bis alle 100 Modelle des schweren Waffensystems ausgeliefert sind, werden wahrscheinlich Jahre vergehen.

Panzerhaubitze 2000 in der Ukraine bereits im Einsatz

Die Panzerhaubitze 2000 wird von ukrainischen Streitkräften bei der Verteidigung gegen den Angriff Russlands auf das Land bereits eingesetzt. Deutschland lieferte bisher sieben Panzerhaubitzen aus dem Bestand der Bundeswehr an das Land, hinzu kommen fünf Haubitzen aus den Niederlanden. Mehrere Dutzend ukrainische Soldaten wurden seit Mitte Mai in Deutschland für den Gebrauch der schweren Geschütze ausgebildet.

jg

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