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Bundesrat stimmt Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zu

·Lesedauer: 1 Min.

Das EEG soll unter anderem den Weiterbetrieb als auch Neubau von Windrädern und Solaranlagen erleichtern. Nichtsdestotrotz bleibt die Reform nicht ohne Kritik.

Das Gesetz soll am ersten Januar in Kraft treten. Foto: dpa
Das Gesetz soll am ersten Januar in Kraft treten. Foto: dpa

Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes für einen schnelleren Ökostrom-Ausbau kann zum 1. Januar in Kraft treten. Der Bundesrat gab am Freitag in Berlin trotz kritischer Anmerkungen grünes Licht. Die EEG-Reform soll unter anderem den Weiterbetrieb alter Windräder und Solaranlagen erleichtern, die nach 20 Jahren eigentlich nicht mehr gefördert werden sollten, und Hürden für den Neubau von Windkraft- und Solaranlagen abbauen. Auf breite Kritik stoßen dabei die Annahmen zum künftigen Stromverbrauch sowie die Beibehaltung des Ziels von 65 Prozent Ökostrom bis 2030. Vor allem die SPD dringt in der großen Koalition darauf, das 2021 zu ändern.

Mehr: Lesen Sie hier den Kommentar: Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist ein kraftloses Monstrum