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Bundespräsident dringt aufs Umsteuern hin zur Kreislaufwirtschaft

EUPEN (dpa-AFX) -Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier macht sich für eine nachhaltigere Wirtschaft stark. "Jedem ist eigentlich klar, dass wir Kreislaufwirtschaft und nachhaltiges Wirtschaften brauchen", sagte er am Dienstag im belgischen Eupen nahe der deutschen Grenze. Die Menschen seien verantwortlich gegenüber der Natur, der Umwelt und den nachfolgenden Generationen, so Steinmeier weiter. Unter Kreislaufwirtschaft versteht man ein Modell, bei dem Materialien und Produkte etwa so lange wie möglich wiederverwendet, repariert oder aufgearbeitet werden.

Vieles müsse dazu aber noch verändert werden. "Da muss auch Umsteuerung in der Wirtschaftsweise selbst stattfinden, es geht hier nicht nur um Mülltrennung", sagte der 67-Jährige nach dem Besuch eines dort ansässigen Kabelwerks, das mit Recycling arbeitet. Auch müsse nachhaltiger konsumiert und mit Rohstoffen strategischer umgegangen werden. Aus Angaben der EU-Kommission gehe etwa hervor, dass viele wichtige Rohstoffe nach wie vor aus China kämen. Steinmeier war am Dienstag beim 19. Gipfeltreffen mit anderen deutschsprachigen Staatsoberhäuptern in Eupen zu Gast.