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Bundesbildungsministerin gegen flächendeckende Schulschließungen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger will neue flächendeckende Schulschließungen "unbedingt vermeiden". "Kinder und Jugendliche haben schon bisher eine große Last in der Corona-Pandemie getragen. Sie brauchen beste Bildung. Die Lernrückstände dürfen nicht noch zunehmen", sagte die FDP-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur vor den Bund-Länder-Beratungen am heutigen Dienstag über schärfere Beschränkungen zum Jahreswechsel.

Stark-Watzinger: "Solange wir noch ins Fußballstadion gehen können, darf keine Schule schließen." Die Corona-Variante Omikron stelle das Land vor große Herausforderungen. "Es ist gut, dass der Expertenrat der Bundesregierung eine erste Stellungnahme dazu erarbeitet hat", sagte sie. "Impfen, boostern und auch Kontaktbeschränkungen sind die richtigen Gegenmaßnahmen."

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