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Bundesamt veröffentlicht vorläufige Inflationsrate in Deutschland für Januar

WIESBADEN (dpa-AFX) -Das Statistische Bundesamt veröffentlicht an diesem Mittwoch (14.00 Uhr) vorläufige Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise im Januar. Volkswirte rechnen im Schnitt mit einer Abschwächung des Preisauftriebs.

Im Dezember waren die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7 Prozent gestiegen nach 3,2 Prozent im November. Ein wichtiger Grund für den Sprung nach oben: Ein Jahr zuvor hatte der Staat im Dezember einmalig die Kosten für den Abschlag der Gas- und Fernwärmekunden übernommen. Dieser preisdämpfende Effekt entfiel in der Berechnung für Dezember 2023.

Insgesamt war die Belastung für Verbraucherinnen und Verbraucher durch die Inflation auch im vergangenen Jahr hoch. Zwar fiel die Teuerungsrate im Jahresschnitt mit 5,9 Prozent niedriger aus als 2022 zuvor mit damals 6,9 Prozent. Es war aber immer noch der zweithöchste Wert in einem Jahresschnitt seit der Wiedervereinigung.

Höhere Teuerungsraten schmälern die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern, sie können sich dann für einen Euro weniger leisten. Der finanzielle Spielraum der Menschen schrumpft. Nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine im Februar 2022 hatten sich vor allem Energie und Lebensmittel sprunghaft verteuert.