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Bund und Länder beginnen mit Beratung über schärfere Corona-Maßnahmen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder haben am Mittwoch in einer Video-Konferenz mit ihren Beratungen über schärfere Corona-Maßnahmen begonnen. Schon vor der Konferenz ist bekannt geworden, dass nach den Vorstellungen des Bundes auf Bürgerinnen und Bürger im November massive Einschränkungen im Alltag zukommen. Danach sollen sich unter anderem nur noch Angehörige des eigenen und eines weiteren Hausstandes gemeinsam in der Öffentlichkeit aufhalten dürfen.

Schulen und Kindergärten sollen offen bleiben. Die Länder sollten aber weitere Schutzmaßnahmen einführen. Einzelhandelsgeschäfte sollen unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet bleiben. Es müsse aber sichergestellt werden, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmeter aufhalte. Theater, Opern oder Konzerthäuser sollen schließen. Dies gilt auch für Messen, Kinos, Freizeitparks, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmeeinrichtungen. Auch Bordelle und andere Prostitutionsstätten sollen geschlossen werden.

Auch Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen sollen geschlossen werden. Ausgenommen werden sollen Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause. Touristische Übernachtungsangebote im Inland sollen untersagt werden. Die Bürger werden aufgefordert, generell auf private Reisen und auf Verwandtenbesuche zu verzichten. Außerdem sollen Kosmetikstudios, Massagepraxen oder Tattoostudios schließen, medizinisch notwendige Behandlungen wie Physiotherapien aber möglich sein. Friseursalons bleiben unter den bestehenden Hygienevorgaben geöffnet.