Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.697,41
    +70,70 (+0,52%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.777,38
    +21,32 (+0,57%)
     
  • Dow Jones 30

    33.880,34
    -99,98 (-0,29%)
     
  • Gold

    1.770,80
    -5,90 (-0,33%)
     
  • EUR/USD

    1,0108
    -0,0072 (-0,71%)
     
  • BTC-EUR

    23.086,77
    -264,84 (-1,13%)
     
  • CMC Crypto 200

    556,32
    -1,41 (-0,25%)
     
  • Öl (Brent)

    89,60
    +1,49 (+1,69%)
     
  • MDAX

    27.529,91
    -13,25 (-0,05%)
     
  • TecDAX

    3.138,82
    +4,79 (+0,15%)
     
  • SDAX

    12.951,31
    +44,30 (+0,34%)
     
  • Nikkei 225

    28.942,14
    -280,63 (-0,96%)
     
  • FTSE 100

    7.541,85
    +26,10 (+0,35%)
     
  • CAC 40

    6.557,40
    +29,08 (+0,45%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.943,58
    +5,46 (+0,04%)
     

BUND fordert Gesetz gegen Verschwendung von Lebensmitteln

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts zunehmender Nahrungsknappheit in einigen Regionen der Welt fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) ein Gesetz gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. "In unserer Überflussgesellschaft landen Lebensmittel noch immer in großen Mengen in der Mülltonne", sagte der Vorsitzende Olaf Bandt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag). Ein Gesetz müsse für die gesamte Produktionskette einschließlich der Landwirtschaft gelten.

Der Kampf gegen Verschwendung sei nicht allein Aufgabe der Verbraucher, sagte Bandt. "Alle Ebenen der Verarbeitungs- und Wertschöpfungskette sind kritisch zu hinterfragen. Das gilt besonders für Industrie und Handel." Künftig solle nur noch Nahrung hergestellt werden, "die natürliche Ressourcen schont - und am Ende auch wirklich gegessen wird". Infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine drohten weitere Versorgungsprobleme. In Deutschland benötige beispielsweise die Erzeugung von Milchprodukten extrem viel Energie.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.