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Bund: Brandenburg verantwortlich für Vorgehen gegen Schweinepest

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POTSDAM (dpa-AFX) - Das Bundesagrarministerium hat von Brandenburg ein koordiniertes Vorgehen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest gefordert. Staatssekretärin Beate Kasch teilte zu einer Sitzung des Zentralen Krisenstabs Tierseuchen in Potsdam mit, es brauche "eine große Kraftanstrengung und ein geschlossenes Auftreten" an Ort und Stelle. "Wir haben die Erwartung an Brandenburg, dafür Sorge zu tragen, dass die zuständigen Vor-Ort-Behörden abgestimmt und einheitlich vorgehen", sagte sie. "Es ist Aufgabe des Landeskrisenzentrums Brandenburg, hier zu koordinieren und zu steuern." Dafür gebe es "umfassende Checklisten, Verfahrensanweisungen und Maßnahmenpläne".

Bei der Sitzung wurde nach Abgaben des Ministeriums betont, dass der Ausbruch der für Menschen ungefährliche Tierseuche bisher auf zwei Hotspots in den Brandenburger Landkreisen Spree-Neiße und Oder-Spree begrenzt sei und bisher keine Hausschweine betroffen seien. Die Afrikanische Schweinepest wurde bisher bei 20 Wildschweinen nachgewiesen.