Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.531,75
    -112,22 (-0,72%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.158,51
    -36,41 (-0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    34.798,00
    +33,18 (+0,10%)
     
  • Gold

    1.750,60
    +0,80 (+0,05%)
     
  • EUR/USD

    1,1718
    -0,0029 (-0,25%)
     
  • BTC-EUR

    36.296,04
    -417,93 (-1,14%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.067,20
    -35,86 (-3,25%)
     
  • Öl (Brent)

    73,95
    +0,65 (+0,89%)
     
  • MDAX

    35.282,54
    -200,95 (-0,57%)
     
  • TecDAX

    3.901,55
    -50,21 (-1,27%)
     
  • SDAX

    16.836,46
    -171,25 (-1,01%)
     
  • Nikkei 225

    30.248,81
    +609,41 (+2,06%)
     
  • FTSE 100

    7.051,48
    -26,87 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    6.638,46
    -63,52 (-0,95%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.047,70
    -4,54 (-0,03%)
     

Britischer Katzen-Serienkiller zu über fünf Jahren Haft verurteilt

·Lesedauer: 1 Min.
Polizeifoto des Katzenmörders

Ein 54-jähriger Brite, der innerhalb von neun Monaten mindestens neun Katzen getötet und sieben weitere verletzt hat, muss für fünf Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Ein Gericht befand den ehemaligen Wachmann Steve Bouquet am Freitag für schuldig, zwischen Oktober 2018 und Juli 2019 im südenglischen Seebad Brighton mit dem Messer brutal auf die Tiere losgegangen zu sein.

Die nächtlichen Katzenmorde hatten die Polizei monatelang vor ein Rätsel gestellt. Ihre Besitzer berichteten unter Schock, wie sie die blutigen Tiere vor ihrer Türe - oder in einem Fall unter dem Bett - vorfanden.

Schließlich gelang es, den Wachmann mit Hilfe einer privaten Überwachungskamera zu fassen. Auf dem Video war zu sehen, wie er auf die Katze zugeht - und dann plötzlich mit einem Messer aus seinem Rücksack zusticht.

Bouquet stritt zunächst alles ab, doch fand die Polizei in seiner Wohnung ein Messer mit Katzenblut und auf seinem Handy ein Foto von einem seiner kleinen Opfer. Die Ortungsdaten auf seinem Handy brachten ihn zudem mit anderen Katzenmorden in Verbindung.

Was den 54-Jährigen antrieb, blieb auch während des Prozesses unklar. Richter Jeremy Gold bezeichnete sein Verhalten als besonders "grausam". Bouquet habe damit auch die Familien ins "Herz" getroffen. Der Richter vermutete, dass der ehemalige Seemann möglicherweise noch mehr Katzen auf dem Gewissen hat.

ans/gap

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.