Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 22 Minuten
  • DAX

    15.747,88
    +148,65 (+0,95%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.220,98
    +32,67 (+0,78%)
     
  • Dow Jones 30

    35.741,15
    +64,13 (+0,18%)
     
  • Gold

    1.803,40
    -3,40 (-0,19%)
     
  • EUR/USD

    1,1625
    +0,0011 (+0,09%)
     
  • BTC-EUR

    54.164,11
    -192,85 (-0,35%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.512,67
    +1.269,99 (+523,32%)
     
  • Öl (Brent)

    83,73
    -0,03 (-0,04%)
     
  • MDAX

    35.106,50
    +257,48 (+0,74%)
     
  • TecDAX

    3.829,79
    +2,94 (+0,08%)
     
  • SDAX

    17.046,94
    +156,59 (+0,93%)
     
  • Nikkei 225

    29.106,01
    +505,60 (+1,77%)
     
  • FTSE 100

    7.273,15
    +50,33 (+0,70%)
     
  • CAC 40

    6.755,14
    +42,27 (+0,63%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.226,71
    +136,51 (+0,90%)
     

Britische Kraftstoffkrise: Ölfirmen fordern Ende von Panikkäufen

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON (dpa-AFX) - Mehrere Unternehmen aus der Ölbranche haben die Autofahrer in Großbritannien zur Zurückhaltung an der Zapfsäule aufgefordert. "Wir rufen alle dazu auf, Kraftstoff so zu kaufen, wie sie es normalerweise machen würden", hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung von BP <GB0007980591>, Esso, Shell <GB00B03MLX29> und anderen Unternehmen am Montag. Es gebe genug Kraftstoff, und man arbeite mit der Regierung daran, dass er an Tankstellen im ganzen Land verfügbar sei, versicherten sie.

Im Vereinigten Königreich sitzen derzeit viele Tankstellen auf dem Trockenen. Hintergrund ist ein Mangel an Lastwagenfahrern, der auch schon zu Lücken in Supermarktregalen führte. Seit in der vergangenen Woche einige Tankstellen wegen des Fahrermangels schließen mussten, kommt es zu Panikkäufen und einer Kettenreaktion. Angaben des Branchenverbands Petrol Retailers Association zufolge, der rund 5500 unabhängige Tankstellen vertritt, haben derzeit zwei Drittel der Mitglieder keinen Kraftstoff mehr.

Nach Einschätzung der Energieunternehmen wird der Druck auf die Tankstellen in den kommenden Tagen jedoch nachlassen, weil bereits viele Autos mit mehr Kraftstoff als üblich versorgt sind.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.