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Brexit-Deal greift für Autoindustrie in GB wohl zu kurz: Grafik

Craig Trudell und Siddharth Philip
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Das Post-Brexit-Handelsabkommen reicht womöglich nicht aus, um ernsthafte Schäden von der britischen Automobilindustrie abzuwenden. Vor Kurzem hat sich Nissan Motor Co. gegen die Herstellung eines Elektromodells in seinem Werk in Nordengland entschieden. Honda Motor Co. wird nächstes Jahr sein einziges britisches Automobilwerk schließen. Und die deutsche BMW AG zögerte die Arbeiten an einem Mini der nächsten Generation aufgrund von Unsicherheiten über den Ablauf der Verhandlungen hinaus. Um sich für den zollfreien Export in die Europäische Union zu qualifizieren, muss bei Elektrofahrzeugen und Hybriden einen Mindestanteil von 40% in Großbritannien oder dem Staatenverbund hergestellt werden, während bei Benzinern und Dieselfahrzeugen mindestens 55% nötig sind. Die Autobranche in Großbritannien beschäftigt mehr als 860.000 Personen und trug 2019 13% zu den Gesamtexporten des Landes bei.

Überschrift des Artikels im Original:Brexit Trade Deal May Still Come Up Short for Carmakers: Chart

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©2020 Bloomberg L.P.