Werbung
Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 13 Minute
  • DAX

    17.788,75
    +18,73 (+0,11%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.924,59
    +10,46 (+0,21%)
     
  • Dow Jones 30

    37.987,91
    +234,60 (+0,62%)
     
  • Gold

    2.398,10
    +9,70 (+0,41%)
     
  • EUR/USD

    1,0660
    -0,0015 (-0,14%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.553,20
    +1.214,55 (+2,08%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    82,73
    +0,04 (+0,05%)
     
  • MDAX

    26.091,37
    +164,63 (+0,63%)
     
  • TecDAX

    3.199,55
    -57,51 (-1,77%)
     
  • SDAX

    13.952,25
    -46,10 (-0,33%)
     
  • Nikkei 225

    38.079,70
    +117,90 (+0,31%)
     
  • FTSE 100

    7.868,84
    +20,85 (+0,27%)
     
  • CAC 40

    8.008,90
    +27,39 (+0,34%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.695,73
    +12,36 (+0,08%)
     

Bremer ArcelorMittal-Chef: Grüner Wasserstoff noch zu teuer

BREMEN (dpa-AFX) -Grüner Wasserstoff ist nach Einschätzung des Bremer ArcelorMittal LU1598757687-Chefs Thomas Bünger bislang zu teuer, um wettbewerbsfähig Stahl zu produzieren. Der Preis müsse dazu deutlich runter auf etwa zwei Euro pro Kilogramm Wasserstoff, sagte Bünger dem "Weser-Kurier" (Donnerstag). Noch sind die Preise höher. Grüner Wasserstoff gilt als klimafreundlich, weil er mit Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird.

Bünger zufolge werden künftig für das Bremer Stahlwerk, dessen Produktion umgestellt werden soll, 135 000 bis 150 000 Tonnen Wasserstoff im Jahr gebraucht. Die seien zurzeit nicht verfügbar. "Da sind also in der Tat noch einige Schritte zu gehen", sagte Bünger, der auch für das Werk in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) zuständig ist. Bünger sagte, es sei Ziel des Unternehmens, Emissionen einzusparen.