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Brandenburger Ministerin fordert schweinepestfreie Zone nach Polen

·Lesedauer: 1 Min.

POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) tritt im Kampf gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) für eine sogenannte weiße Zone an der Grenze nach Polen ein. Feste Zäune auf beiden Seiten von Oder und Neiße sollen den Bereich schweinepestfrei halten, sagte Nonnemacher am Mittwoch im Landtag im Verbraucherschutzausschutz. Der Bund werde zudem gebeten, mit Polen wegen einer gemeinsamen Zone zu sprechen.

Der Seuchendruck lasse nicht nach, derzeit seien wieder Kadaver am festen ASP-Zaun zu Polen entdeckt worden. "So lange es diese Funde gibt, kann Deutschland nicht seuchenfrei werden", sagte Nonnemacher.

Brandenburg hat den Angaben zufolge im September vergangenen Jahres mit dem Bau eines festen Zauns entlang der Grenze begonnen. Von insgesamt rund 255 Kilometern sind etwa 220 Kilometer fertig. Lücken gibt es noch in den Landkreisen Uckermark und Märkisch-Oderland. Der erste ASP-Befund in Brandenburg wurde am 10. September amtlich festgestellt.