Versorger

  • Betreiber kündigen Aus für Gaskraftwerk Irsching an dpa - Mo., 30. Mär 2015 13:11 MESZ
    Betreiber kündigen Aus für Gaskraftwerk Irsching an

    Die Betreiber des hochmodernen Gaskraftwerks Irsching in Oberbayern haben offiziell die Stilllegung der Anlage angekündigt. Die Blöcke Irsching 4 und 5 sollten zum 1. April 2016 vom Netz genommen werden, teilten der Eon-Konzern und die Versorger Mainova, N-Ergie und HSE mit.

  • Tschechen wollen Vattenfalls Braunkohle Handelsblatt - Mi., 25. Mär 2015 12:53 MEZ

    Der tschechische Energiekonzern EPH will die Braunkohlesparte von Vattenfall in Deutschland kaufen. Das Interesse sei aber nicht bedingungslos, sagte EPH-Chef Daniel Kretinsky. Es hänge von klaren Ansagen ...

  • Weniger Gewinn bei Erdöl-Produzent Wintershall dpa - Do., 19. Mär 2015 12:19 MEZ
    Weniger Gewinn bei Erdöl-Produzent Wintershall

    Der niedrige Ölpreis macht dem deutschen Energiekonzern Wintershall zu schaffen. Schon 2014 nagte dieser am Gewinn der BASF-Tochter aus Kassel, wie das Unternehmen bekanntgab.

  • RWE spricht mit arabischem Investor über mögliche Kooperation

    Der angeschlagene Energiekonzern RWE spricht mit einem Großinvestor aus dem arabischen Raum über eine mögliche Kooperation. Der Investor habe RWE bereits vor einigen Monaten angesprochen, sagte eine Konzernsprecherin auf Nachfrage.

  • EnBW schließt Bilanzreigen der vier großen Energiekonzerne ab

    Als letzter der vier Energieriesen legt heute EnBW seine Bilanz für das vergangene Jahr vor. Im Vergleich zu Eon, RWE und Vattenfall hat sich der Karlsruher Versorger nach eigener Einschätzung zwar am meisten den Vorgaben der Energiewende geöffnet.

  • Eon legt Zahlen vor: Experten erwarten Milliardenverluste

    Deutschlands größter Energiekonzern Eon legt heute seine Jahresbilanz vor. Experten erwarten dabei Milliardenverluste für 2014. Das Unternehmen hatte bereits Abschreibungen von mehr als fünf Milliarden Euro angekündigt.

  • RWE legt Jahreszahlen vor dpa - Mo., 9. Mär 2015 20:23 MEZ
    RWE legt Jahreszahlen vor

    Bei Deutschlands zweitgrößtem Energiekonzern RWE ist noch keine Wende zum Besseren in Sicht. Für die heutige Vorstellung der Jahresbilanz 2014 rechnen Fachleute mit weiter zurückgehenden Gewinnen.

  • Netzbetreiber: Energiewende dürfte Strompreise 2016 nicht treiben

    Die Energiewende dürfte für Verbraucher und Unternehmen nach einer Branchenschätzung im nächsten Jahr nicht merklich teurer werden.

  • Experten sehen noch keine Wende bei RWE dpa - Sa., 7. Mär 2015 10:03 MEZ
    Experten sehen noch keine Wende bei RWE

    Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern RWE hat weiter keine Antwort auf das Wegbrechen seiner Kraftwerksgewinne. Nach Einschätzung von Analysten geht es für die Essener auch 2014 beim betrieblichen Ergebnis bergab.

  • Kreise: Eon droht Milliardenverlust dpa - Fr., 6. Mär 2015 16:33 MEZ
    Kreise: Eon droht Milliardenverlust

    Deutschlands größter Energiekonzern Eon steht laut Schätzungen aus Branchenkreisen vor einem Milliardenverlust für 2014.

  • RWE will Dea-Verkauf trotz Bedenken Londons abschließen

    Der Energiekonzern RWE will trotz Bedenken der britischen Regierung am Montag den Verkauf seiner Öl- und Gasfördertochter Dea an den russischen Oligarchen Michail Fridman abschließen. Dies teilte das Unternehmen in Essen mit.

  • Energieverbrauch steigt weltweit bis 2035 um mehr als ein Drittel

    Der Durst nach Energie rund um den Erdball wächst und wächst. 2035 wird auf der Erde mehr als ein Drittel mehr Energie verbraucht werden als heute, schreibt der britische Energiekonzern BP in einem Ausblick, der in der Branche als Standardwerk gilt.

  • Verbraucherschützer kritisieren Tricks von Strom-Discountern

    Billigstrom-Anbieter mit Vorkasse für ein ganzes Jahr sind nach den Pleiten von Teldafax und Flexstrom selten geworden. Trotzdem wird im Discount-Segment weiter mit Haken und Ösen um Kunden und Gewinne ...

  • Russischer Oligarch verklagt RWE auf dreistelligen Millionenbetrag

    Dem kriselnden Versorger RWE steht juristischer Ärger ins Haus, der teuer werden könnte: Der russische Oligarch Leonid Lebedew verklagt den Konzern und dessen früheren Vorstandschef Jürgen Großmann wegen eines 2008 geplatzten Geschäfts auf Schadenersatz in hoher dreistelliger Millionenhöhe.

  • Eon zieht wegen Gorleben-Aus vor das Verfassungsgericht

    Der Atomkonzern Eon hat Verfassungsbeschwerde gegen das Ende des Zwischenlagers Gorleben eingelegt. Ein Sprecher des höchsten deutschen Gerichts bestätigte einen Bericht der «Süddeutschen Zeitung».

  • RWE senkt Strompreise - Gas bleibt stabil dpa - Do., 22. Jan 2015 11:55 MEZ
    RWE senkt Strompreise - Gas bleibt stabil

    Der RWE-Konzern senkt zum 1. März seine Strompreise in der Grundversorgung. Die Kilowattstunde koste in dem Tarif dann 0,42 Cent oder rund 1,3 Prozent weniger, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an.

  • Energieversorger müssen Guthaben sofort erstatten dpa - Fr., 16. Jan 2015 15:09 MEZ
    Energieversorger müssen Guthaben sofort erstatten

    Bei Guthaben und Abschlagszahlungen können Energieversorger nicht nach eigenem Belieben vorgehen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf setzt da klare Grenzen. Energieversorger müssen ihren Kunden Guthaben ...

  • RWE kann Ölfördertochter Dea nach Zitterpartie doch verkaufen

    Der Energiekonzern RWE kann seine Ölfördertochter Dea nach einer langen Zitterpartie nun doch verkaufen.

  • EnBW-Miteigentümer befürwortet Atommülllager im Ausland

    Bei der Suche nach einem Endlager für deutschen Atommüll setzt der EnBW-Miteigentümer OEW auf eine Lösung im Ausland.

  • RWE gibt in der Krise keine Mindest-Dividende dpa - Fr., 12. Dez 2014 17:51 MEZ
    RWE gibt in der Krise keine Mindest-Dividende

    Der in die Krise geratene Energiekonzern RWE will seine Dividende künftig stärker am wirtschaftlichen Erfolg ausrichten. Das erklärte Firmenchef Peter Terium.

  • Sturmtief «Billie» stellt Stromnetz vor große Herausforderungen

    Das Sturmtief «Billie» hat im Norden und Osten Deutschlands für Windenergie im Überfluss gesorgt und das Stromnetz vor große Herausforderungen gestellt.

  • RWE-Aufsichtsrat stellt Weichen für die Zukunft dpa - Fr., 12. Dez 2014 07:49 MEZ
    RWE-Aufsichtsrat stellt Weichen für die Zukunft

    Was tun, wenn in einem Milliardenkonzern mit über 60 000 Beschäftigten plötzlich massiv die Gewinne wegbrechen? Der Aufsichtsrat des Essener RWE-Konzerns steht heute vor schwierigen Beschlüssen.

  • Vattenfall-Chef: Schnell Käufer für deutsche Braunkohlesparte finden

    Der schwedische Energiekonzern Vattenfall will seine deutsche Braunkohlesparte in der Lausitz zügig verkaufen. «Wir haben keinen genauen Zeitplan, aber wir haben gesagt, dass wir versuchen werden, das so schnell wie möglich zu machen», sagte Unternehmenschef Magnus Hall in Stockholm.

  • Deutsche Stromkunden zahlen zweithöchsten Strompreis in der EU

    Deutschlands Stromkunden zahlen den zweithöchsten Strompreis in der EU. Noch tiefer müssen nur die Dänen in die Tasche greifen.

  • Auf dem Marsch zur Marke von 10 000 Punkten ist der Dax am Montag ins Straucheln gekommen.

  • Radikaler Wandel: Eon verabschiedet sich von Atom, Kohle und Gas

    Der unter einer hohen Schuldenlast ächzende Energiekonzern Eon unterzieht sich einer Radikalkur und will das Geschäft mit konventioneller Energieerzeugung loswerden.

  • Studie: Deutsche könnten mehrere hundert Euro Stromkosten sparen

    Ein durchschnittlicher Dreipersonen-Haushalt in Deutschland könnte einer Studie zufolge jedes Jahr 320 Euro an Stromkosten sparen.

  • RWE senkt Strompreise im nächsten Jahr dpa - Fr., 21. Nov 2014 12:22 MEZ
    RWE senkt Strompreise im nächsten Jahr

    Angesichts deutlich gesunkener Börsenstrompreise will auch der Energiekonzern RWE im nächsten Jahr die Strompreise in der Grundversorgung senken.

  • Umfrage: Viele Versorger senken 2015 die Strompreise

    Nach 14 Jahren mit insgesamt steigenden Strompreisen planen zum Jahresbeginn 2015 viele Versorger Preissenkungen.

  • Aus für zehn Kohlekraftwerke könnte Strompreis erhöhen

    Die wegen der gefährdeten Klimaschutzziele diskutierte Stilllegung von rund zehn Kohlekraftwerken könnte zu einem leichten Anstieg des Strompreises führen.

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