Deutsche Märkte geschlossen

Brady rächt sich für Demütigung

·Lesedauer: 2 Min.
Brady rächt sich für Demütigung
Brady rächt sich für Demütigung

Die Tampa Bay Buccaneers stehen in der Divisional Round der NFL-Playoffs. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NFL)

Der Titelverteidiger um Superstar Tom Brady gewann sein Wild Card Game problemlos gegen die Philadelphia Eeagles mit 31:15. (DATEN: Alle Tabellen der NFL)

Schon nach dem ersten Viertel und zwei Touchdowns befanden sich die Bucs klar auf Siegkurs, zur Halbzeit-Pause stand es 17:0. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NFL)

Als die Eagles im letzten Viertel ihre ersten Punkte auf die Anzeigetafel brachten, war es viel zu spät, der Sieg der Bucs bereits längst in trockenen Tüchern.

„Wir haben ein paar Dinge richtig gut gemacht“, sagte Brady. „Ich denke, wir sollten einfach so weitermachen wie wir es heute getan haben. Uns gelangen einige explosive Spielzüge, wir haben aber auch gut verteidigt. Das war ein großartiger Sieg des Teams.“

Nur noch Rice besser als Gronkowski

Auffälligster Spieler beim Team aus Florida war neben Brady Tight End Rob Gronkowski.

Der 32-Jährige erzielte im dritten Viertel nach einem 2-Yard-Pass des Star-Quarterbacks seinen 15. Touchdown in den Playoffs. Nur 49ers-Legende Jerry Rice hat mit 22 noch etwas mehr zu bieten.

Für Brady, der noch einen weiteren Touchdown-Pass warf, war der Sieg besonders wertvoll. Der 44-Jährige hatte noch eine Rechnung mit den Eagles offen.

Brady revanchiert sich für Demütigung

Im Super Bowl 2018, damals noch in Diensten der New England Patriots, unterlag er nicht nur dem Underdog. Ihm unterlief auch ein entscheidender Fehler.

TB12 versuchte seinerzeit mit Danny Amendola den Gegner zu überraschen, indem er nicht auf seinen Receiver passte, sondern umgekehrt. Doch dies misslang völlig. Brady konnte Amendolas Pass für ein wichtiges First Down an der gegnerischen 30-Yard-Linie nicht fangen.

„Ich werde ständig an das Play erinnert“, hatte der siebenmalige Super-Bowl-Gewinner im SiriusXM-Podcast „Let‘s Go“ vor dem Duell gegen Philly gesagt: „Jedes Mal, wenn ich einen Eagles-Fan treffe, werde ich an den Drop erinnert.“

Dies dürfte ihm nach dem Sieg knapp vier Jahre später nicht mehr so oft passieren.

Allerdings: Eine Hiobsbotschaft mussten seine Bucs gegen die Eagles auch verkraften.

Right Tackle Tristan Wirfs verletzte sich am Knöchel und konnte nach der Pause nicht mehr eingesetzt werden.

Alles zur NFL auf SPORT1.de


Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.