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Boxer Tyson Fury: Masturbation soll zum Erfolg verhelfen

Tyson Fury arbeitet aktuell auf einen weiteren Kampf mit WBC-Weltmeister Deontay Wilder hin. Exzessive Masturbation soll ihn laut eigenen Aussagen beim Training unterstützen.

Tyson Fury ist bekannt für seine bizarren Auftritte in der Öffentlichkeit. (Bild: Getty Images)

Die handfeste Strategie erklärte er bei einem Medientermin: “Ich esse fünf oder sechs Mahlzeiten am Tag, trinke acht Liter Wasser. Wenn es mich besser macht, bin ich bereit, es zu tun. Ich masturbiere sieben Mal am Tag, um mein Testosteron am pumpen zu halten.”

Der “Gypsy King” begann anschließend, den Song “Pump It Up” von Dazel zu rezitieren: “Pump it, pump it, pump it, pump it up! Dontcha know!” Seine Erklärung für die außergewöhnliche Strategie: “Ich muss es tun, um aktiv zu bleiben und das Testosteron fließen zu lassen. Ich will nicht, dass das Level fällt.”

Sex und Sport: Umstrittenes Thema

Sexuelle Aktivität ist im Sport ein umstrittenes Thema. Während manche Sportler darauf schwören, direkt vor dem Sport Sex zu haben, etwa waren Brasiliens Stars Ronaldinho und Ronaldo bekannte Vertreter dieser Theorie, haben andere die Befürchtung, dass kostbare Energie verschwendet wird.

Samir Nasri, ehemaliger Spieler von Manchester City, etwa berichtete, dass Trainer Pep Guardiola seinen Spielern empfohlen habe, den Akt vor Spieltagen nach Möglichkeit vor Mitternacht zu vollziehen. Eine ähnliche Vorgehensweise wie sie Fury beschrieb, ist bislang allerdings noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen.

Vom Effekt der Strategie dürfen sich die Fans am 22. Februar überzeugen. Dann trifft Fury in Las Vegas auf Wilder und möchte ihm seinen Titel im Schwergewicht abnehmen. Im Dezember 2018 kam es noch zu einem umstrittenen Unentschieden zwischen beiden Boxern.