Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 10 Minuten
  • DAX

    15.256,56
    +47,41 (+0,31%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.990,36
    +14,08 (+0,35%)
     
  • Dow Jones 30

    33.730,89
    +53,62 (+0,16%)
     
  • Gold

    1.747,50
    +11,20 (+0,65%)
     
  • EUR/USD

    1,1970
    -0,0013 (-0,11%)
     
  • BTC-EUR

    52.164,94
    -1.763,96 (-3,27%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.360,92
    -14,86 (-1,08%)
     
  • Öl (Brent)

    63,03
    -0,12 (-0,19%)
     
  • MDAX

    32.994,13
    +285,02 (+0,87%)
     
  • TecDAX

    3.511,86
    +29,06 (+0,83%)
     
  • SDAX

    15.957,60
    +119,16 (+0,75%)
     
  • Nikkei 225

    29.642,69
    +21,70 (+0,07%)
     
  • FTSE 100

    6.968,93
    +29,35 (+0,42%)
     
  • CAC 40

    6.228,82
    +20,24 (+0,33%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.857,84
    -138,26 (-0,99%)
     

Blinken stellt EU bei Brüssel-Besuch enge Zusammenarbeit in Aussicht

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der neue US-Außenminister Antony Blinken hat der EU eine enge Zusammenarbeit in Aussicht gestellt. "Wir sehen die Europäische Union als Partner erster Wahl (...)", sagte der Amerikaner am Mittwoch am Rande eines Treffens mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel. Das gelte zum Beispiel für den Klimaschutz, den Kampf gegen Covid-19 und Herausforderungen durch Russland und China. Es sei an der EU und den USA, zusammenzukommen und der Welt zu zeigen, dass Demokratien für die Menschen mehr tun könnten als Autokratien, betonte Blinken.

Von der Leyen nannte den Umgang mit Russland und China ebenfalls als eines der gemeinsamen Themen. "Wir teilen gemeinsame Anliegen und sollten nach Möglichkeiten suchen, über unsere Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten", sagte die CDU-Politikern. Es brauche stärkere gemeinsame Anstrengungen, um den derzeitigen Herausforderungen effizient begegnen zu können.

Während der Amtszeit des vorherigen US-Präsidenten Donald Trump war das Verhältnis zwischen den USA und der EU äußerst angespannt. Dazu hatten unter anderem neue US-Zölle und amerikanische Alleingänge in der Umwelt- und Sicherheitspolitik beigetragen. Die neue US-Regierung von Joe Biden will nun wieder einen anderen Kurs einschlagen.