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Bitcoin steigt auf 15.000 US-Dollar

·Lesedauer: 1 Min.

Die Hängepartie im US-Wahlkampf treibt Investoren in alternative Anlageklassen. Auch der Zahlungsdienstleister Paypal hat zuletzt für Aufschwung gesorgt.

Der Bitcoin befindet sich weiter im Höhenflug. Am Donnerstag stieg die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf rund 15.000 US-Dollar (etwa 12.682 Euro). Das ist der höchste Stand seit Januar 2018. Wenige Wochen zuvor, im Dezember 2017, hatte der Bitcoin sein Rekordhoch von etwa 20.000 Dollar erreicht. Danach stürzte er drastisch ab.

Die Hängepartie im US-Wahlkampf treibe Investoren in alternative Anlageklassen, sagt Analyst Timo Emden von Emden Research.

Auch andere Internetwährungen haben zuletzt an Wert gewonnen. Kenner nennen dafür mehrere Gründe, darunter die Ankündigung des Zahlungsdienstleisters Paypal, seinen Kunden die Verwendung von Digitalwährungen zu ermöglichen. Auch die derzeit gute Stimmung an den Aktienmärkten kommt riskanten Anlagen wie dem Bitcoin zugute.

Hinzu kommt, dass das Thema Kryptowährungen derzeit verstärkt auf Ebene der Notenbanken diskutiert wird. So denkt etwa die Europäische Zentralbank (EZB) über die Einführung eines „digitalen Euro“ nach. Nicht-staatlichen Digitalwährungen wie dem Bitcoin stehen die Währungshüter aber äußerst kritisch gegenüber.