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Bitcoin für den Alltag - jetzt auch in Deutschland

Marco Bernegg
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Bitcoin für den Alltag - jetzt auch in Deutschland

Es scheint, als wäre der Bitcoin in eine kurzfristige Schockstarre verfallen. Bereits seit einer Woche bewegt sich der Bitcoin-Kurs in einer engen Range von 500 US-Dollar. Der positive Newsflow hingegen bricht nicht ab.Vor wenigen Stunden veröffentlichte die US-amerikanische Handelsplattform Coinbase eine Pressemitteilung. In dieser heißt es, dass die Coinbase Card ab sofort in sechs weiteren europäischen Ländern verfügbar ist: Spanien, Frankreich, Italien, Irland, Niederlande und auch Deutschland.> .@coinbase has expanded its Visa debit card service to six European countries, allowing customers in the region to spend their digital assets. https://t.co/pXiAp8G7q3> > — CoinDesk (@coindesk) 12\. Juni 2019Die Karte fungiert dabei wie eine herkömmliche Kreditkarte. Kunden können damit weltweit bezahlen. Das Besondere an der Coinbase Card ist jedoch, dass ebenfalls mit Kryptowährungen bezahlt werden kann. Und das funktioniert genauso einfach wie mit einer normalen Kreditkarte.Bei Bezahlung mit der Karte wandelt Coinbase den erforderlichen Betrag von den eigenen Krypto-Beständen auf der Plattform in Euro um. Way to Mass AdoptionFür eine breitere Akzeptanz des Bitcoin und Co ist es wichtig, dass Kryptowährungen leichter für die Masse zugänglich gemacht werden. Coinbase macht hier den richtigen Schritt. Nachrichten wie diese, stimmen den AKTIONÄR positiv für die langfristige Entwicklung des Bitcoin-Kurses. Für Neueinsteiger besteht nach wie vor eine große Chance. Aber Vorsicht: Große Chancen bergen auch hohe Risiken.Hinweis auf Interessenkonflikt:Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Fi­nanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.Der Autor Marco Bernegg hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Es scheint, als wäre der Bitcoin in eine kurzfristige Schockstarre verfallen. Bereits seit einer Woche bewegt sich der Bitcoin-Kurs in einer engen Range von 500 US-Dollar. Der positive Newsflow hingegen bricht nicht ab.

Vor wenigen Stunden veröffentlichte die US-amerikanische Handelsplattform Coinbase eine Pressemitteilung. In dieser heißt es, dass die Coinbase Card ab sofort in sechs weiteren europäischen Ländern verfügbar ist: Spanien, Frankreich, Italien, Irland, Niederlande und auch Deutschland.

Die Karte fungiert dabei wie eine herkömmliche Kreditkarte. Kunden können damit weltweit bezahlen. Das Besondere an der Coinbase Card ist jedoch, dass ebenfalls mit Kryptowährungen bezahlt werden kann. Und das funktioniert genauso einfach wie mit einer normalen Kreditkarte.

Bei Bezahlung mit der Karte wandelt Coinbase den erforderlichen Betrag von den eigenen Krypto-Beständen auf der Plattform in Euro um. 

Way to Mass Adoption

Für eine breitere Akzeptanz des Bitcoin und Co ist es wichtig, dass Kryptowährungen leichter für die Masse zugänglich gemacht werden. Coinbase macht hier den richtigen Schritt. 

Nachrichten wie diese, stimmen den AKTIONÄR positiv für die langfristige Entwicklung des Bitcoin-Kurses. Für Neueinsteiger besteht nach wie vor eine große Chance. Aber Vorsicht: Große Chancen bergen auch hohe Risiken.

Hinweis auf Interessenkonflikt:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Fi­nanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Der Autor Marco Bernegg hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.