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Biden ruft zu Kampf gegen "inländischen Terrorismus" auf

·Lesedauer: 1 Min.
Walmart in Texas

Zwei Jahre nach dem offenbar rassistisch motivierten Schusswaffenangriff in einem Geschäft im texanischen El Paso hat US-Präsident Joe Biden zum Kampf gegen den "inländischen Terrorismus" aufgerufen. "Wir müssen gemeinsam handeln, um das zu bekämpfen, was im Grunde genommen inländischer Terrorismus ist", sagte der Präsident am Dienstag (Ortszeit). Die Gewalt habe ihre Wurzeln in der "Vorherrschaft der Weißen".

Mehr zum Thema: Biden fordert New Yorks Gouverneur Cuomo zum Rücktritt auf

 In dem Supermarkt nahe der Grenze zu Mexiko, der einer der meistbesuchten Walmart-Märkte in den USA ist, hatte am 3. August 2019 ein 21-jähriger Weißer 22 Menschen erschossen. Nach seiner Festnahme sagte er nach Angaben der Polizei, der Angriff habe sich gegen Mexikaner gerichtet.

 Vor der Attacke hatte der Mann ein rechtsextremes Manifest gegen Einwanderer aus Lateinamerika im Internet veröffentlicht, in dem er vor einer "hispanischen Invasion" warnte. Das Blutbad hatte eine Debatte über die einwanderungsfeindliche Rhetorik des damaligen US-Präsidents Donald Trump ausgelöst - und eine erneute Debatte über das lockere Waffenrecht in den USA.

Video: Joe Biden verwechselt Obama mit Trump

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