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Biden rechnet mit mehr als 600.000 Corona-Toten in den USA

·Lesedauer: 1 Min.
Ausgabe von Nahrungsmitteln in New York

US-Präsident Joe Biden rechnet damit, dass die Zahl der Todesopfer durch das Coronavirus bis weit über 600.000 steigen wird. Das Virus verbreite sich weiter stark, die Zahl der Todesopfer werde von derzeit mehr als 400.000 weiter zunehmen, sagte Biden am Freitag.

In den USA führe die Pandemie dazu, dass "Familien Hunger haben" und ihr Dach über dem Kopf verlieren, sagte Biden. Die Zahl der Arbeitslosen nehme zu. Der neue Präsident unterzeichnete am Freitag mehrere Anordnungen, mit denen die staatlichen Hilfen für bedürftige Familien in der Corona-Krise ausgebaut werden.

Die Corona-Krise und die damit einhergehenden Jobverluste haben die Zahl der US-Bürger, die sich nicht genug zu essen leisten können, in die Höhe schnellen lassen. Allein vergangene Woche meldeten sich laut Arbeitsministerium mehr als 1,3 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten arbeitslos.

Die Zahl der US-Bürger, die irgendeine Form von Arbeitslosenhilfe vom Staat bekommen, belief sich in der ersten Januar-Woche auf knapp 16 Millionen. Mitte Dezember hatte das US-Handelsministerium gemeldet, 13,7 Prozent der Erwachsenen lebten in Haushalten, in denen es manchmal oder oft nicht genug zu essen gebe.

Der seit Mittwoch amtierende Biden will die durch die Corona-Krise gelähmte US-Wirtschaft mit einem Rettungspaket im Umfang von 1,9 Billionen Dollar wieder ankurbeln. Außerdem hat er ein Programm zur Schaffung von Arbeitsplätzen angekündigt.

gt/noe