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Betrugsprozess gegen US-Bluttest-Unternehmerin Holmes unterbrochen

·Lesedauer: 1 Min.
Elizabeth Holmes am ersten Prozesstag am Mittwoch (AFP/Nick Otto)

Der Betrugsprozess gegen die frühere Bluttest-Unternehmerin Elizabeth Holmes in Kalifornien ist wegen eines Corona-Verdachtsfalls unterbrochen worden. Eine für Freitag geplante Verhandlung sei "vorsorglich" abgesagt worden, sagte der Richter Edward Davila am späten Donnerstagabend (Ortszeit) in einer Online-Anhörung. Grund ist der mögliche Kontakt eines Geschworenen mit einem Corona-Infizierten vor Prozess-Beginn.

"Es ist ein bisschen, ich will nicht sagen ominös, aber besorgniserregend, dass wir ein Problem haben, bevor wir den ersten Zeugen angehört haben", sagte Davila laut US-Medien. Der betroffene Geschworene soll in den kommenden Tagen auf das Coronavirus getestet werden.

Das Verfahren gegen Holmes, die einst als aufstrebender Star im Silicon Valley galt, hatte am Mittwoch in San José begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft Holmes vor, Investoren, Ärzte und Patienten mit dem Versprechen einer revolutionären Technologie für schnelle und kostengünstige Bluttests getäuscht zu haben. Bei einer Verurteilung wegen Betrugs und Verschwörung zum Betrug drohen ihr bis zu 20 Jahre Haft.

Der Prozessauftakt war mehrmals verschoben worden, zuletzt, weil Holmes im Juli ein Kind bekommen hatte.

isd/ck

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