Berliner Reise-App Omio will über Spac an die Börse: Kreise

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(Bloomberg) -- Die Reisebuchungsplattform Omio erwägt einen Börsengang über eine Fusion mit einem Blankoscheck-Unternehmen. Dabei könnte das Berliner Startup mit mehr als 1 Milliarde Euro bewertet werden, so mit der Überlegung vertraute Personen.

Omio hat Goldman Sachs Group Inc. angeheuert, um auszuloten, ob ein so genanntes Spac in Frage kommt, so die Personen, die nicht genannt werden wollten, da die Überlegungen vertraulich sind.

Omio hat durch die Pandemie einen Umsatzeinbruch erlitten, will aber nun angesichts von mehr Impfungen und weniger Restriktionen von der Rückkehr des Reiseverkehrs profitieren.

Sprecher für Goldman Sachs und Omio wollten keinen Kommentar abgeben.

Aktien diverser Reiseanbieter, etwas von TUI AG, sind in den vergangenen sechs Monaten deutlich gestiegen in der Hoffnung, dass die Pandemie bald überwunden sein dürfte. Omio war früher als GoEuro bekannt und vereinfacht multi-modale Reisen mit Zug, Bus und Flugzeug in 37 Ländern in Europa und Nordamerika.

Letztes Jahr hatte das Unternehmen bei einer Finanzierungsrunde $100 Millionen eingesammelt. Investoren bei dieser Runde waren Temasek Holdings Pte, Kinnevik AB, Goldman Sachs Group, NEA and Kleiner Perkins.

Überschrift des Artikels im Original:Temasek-Backed Travel App Omio Said to Work on SPAC Deal

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