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Berliner Ersatzteilhändler Autodoc plant Milliarden-IPO: Kreise

Myriam Balezou und Ruth David
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Der deutsche Online-Autoteilehändler Autodoc will informierten Kreisen an die Frankfurter Börse. Wie zu hören ist, könnte das Berliner Unternehmen eine Bewertung von bis zu 10 Milliarden Euro anstreben.

Autodoc sei kurz davor, Banken für den Börsengang zu mandatieren, hieß es. Darunter seien Goldman Sachs Group Inc. und JPMorgan Chase & Co.

Die Diskussionen dauerten noch an, berichteten über das Thema informierte Personen. Entscheidungen über Bewertung und Zeitplan des IPO könnten sich abhängig von Marktumfeld und Nachfrage noch ändern. Weitere Banken könnten für die Begleitung des Börsengangs angeheuert werden.

Sprecher von Autodoc, Goldman Sachs und JPMorgan lehnten Stellungnahmen ab.

Autodoc vertreibt nach Angaben der Unternehmens-Webseite rund 2,5 Millionen Kraftfahrzeug-Ersatzteile, von Bremsbelägen über Zündkerzen bis hin zu Axialgelenken und Stoßdämpfern.

In Deutschland erwägt derzeit eine Reihe von Unternehmen das Debüt an der Börse, die Sprachlern-App Babbel ebenso wie die Dating-Plattform ParshipMeet, wie Bloomberg News berichtetet hat.

Überschrift des Artikels im Original:Autodoc Said to Seek Up to $12 Billion Value in Frankfurt IPO

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