Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 28 Minute
  • DAX

    13.344,71
    +58,14 (+0,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.531,06
    +20,12 (+0,57%)
     
  • Dow Jones 30

    29.929,72
    +57,25 (+0,19%)
     
  • Gold

    1.783,10
    -28,10 (-1,55%)
     
  • EUR/USD

    1,1945
    +0,0031 (+0,26%)
     
  • BTC-EUR

    14.086,51
    -131,04 (-0,92%)
     
  • CMC Crypto 200

    329,23
    -8,27 (-2,45%)
     
  • Öl (Brent)

    45,21
    -0,50 (-1,09%)
     
  • MDAX

    29.339,03
    +192,92 (+0,66%)
     
  • TecDAX

    3.115,42
    +29,94 (+0,97%)
     
  • SDAX

    13.822,88
    +124,00 (+0,91%)
     
  • Nikkei 225

    26.644,71
    +107,40 (+0,40%)
     
  • FTSE 100

    6.364,78
    +1,85 (+0,03%)
     
  • CAC 40

    5.608,73
    +41,94 (+0,75%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.191,77
    +97,37 (+0,81%)
     

Berlin weist chinesische Berichte über Corona-Infektion durch Schweinshaxe zurück

·Lesedauer: 1 Min.
Schwein
Schwein

Die Bundesregierung hat Berichte chinesischer Staatsmedien zurückgewiesen, wonach ein Schweinefleischerzeugnis aus Deutschland einen Corona-Fall ausgelöst haben solle. Nach derzeitigem Kenntnisstand sei eine "deutsche Schweinshaxe als Grund für einen Coronafall in China unwahrscheinlich", erklärte das Landwirtschaftsministerium am Montag in Berlin. Laut dem zuständigen Bundesinstitut für Risikobewertung sei bislang überhaupt keine Infektion mit dem Coronavirus über den Verzehr von Fleisch oder den Kontakt mit kontaminierten Fleischprodukten bekannt.

Auch seien landwirtschaftliche Nutztiere wie Schweine oder Hühner nach gegenwärtigem Wissensstand nicht mit dem Coronavirus infizierbar, erklärte das Ministerium weiter. Sie können das Virus demnach über diesen Weg nicht auf den Menschen übertragen. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) habe das zum Ministerium gehörende Friedrich-Loeffler-Institut schon zuvor beauftragt, entsprechende Studien zur Empfänglichkeit von Tieren gegenüber dem Coronavirus vorzunehmen.

muk/ilo