Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.542,98
    +70,38 (+0,45%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.188,81
    +33,08 (+0,80%)
     
  • Dow Jones 30

    35.677,02
    +73,92 (+0,21%)
     
  • Gold

    1.793,10
    +11,20 (+0,63%)
     
  • EUR/USD

    1,1646
    +0,0015 (+0,13%)
     
  • BTC-EUR

    51.746,08
    -1.302,93 (-2,46%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.453,34
    -49,70 (-3,31%)
     
  • Öl (Brent)

    83,98
    +1,48 (+1,79%)
     
  • MDAX

    34.824,99
    +107,59 (+0,31%)
     
  • TecDAX

    3.796,46
    +16,20 (+0,43%)
     
  • SDAX

    16.909,11
    +34,31 (+0,20%)
     
  • Nikkei 225

    28.804,85
    +96,25 (+0,34%)
     
  • FTSE 100

    7.204,55
    +14,25 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.733,69
    +47,52 (+0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.090,20
    -125,50 (-0,82%)
     

Bericht: Führungskräfte deutscher Unternehmen wünschen sich Ampel-Koalition

·Lesedauer: 1 Min.
Instagram-Foto mit Wissing, Baerbock, Lindner und Habeck (AFP/Volker WISSING)

Ein Bündnis aus SPD, Grünen und FDP wäre die bevorzugte Regierungskoalition der Führungskräfte deutscher Unternehmen. Wie das Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der "Wirtschaftswoche" herausfand, bevorzugen 45 Prozent der deutschen Führungskräfte eine solche Ampelkoalition unter Führung der SPD. Lediglich 30 Prozent der Befragten sprachen sich demnach für eine Jamaika-Koalition aus Union, Grünen und FDP aus, wie die Zeitung am Mittwoch berichtete.

Für die Umfrage befragte Civey insgesamt 1500 Führungskräfte aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Dienst, sowie Selbstständige mit mehr als zehn Mitarbeitern.

Andere theoretisch mögliche Koalitionsoptionen spielten dabei nur eine untergeordnete Rolle: 13 Prozent sprachen sich für eine sogenannte Deutschlandkoalition aus Union, SPD und FDP aus. Eine Fortsetzung der großen Koalition befürworteten sechs Prozent. Ein Kenia-Bündnis aus SPD, Union und Grünen wünschten sich lediglich zwei Prozent.

fho/hcy

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.