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Mit behutsamem Gasfuß auf winterlichen Straßen

Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

Stuttgart (dpa/tmn) - Klar, ohne Winterreifen dürfen Autos nicht auf winterlichen Straßen fahren. Aber auch mit den grobstolligen Pneus sind weniger Tempo, mehr Abstand und eine ruhige Fahrweise ohne hektische Lenkbewegungen ratsam, so die Prüfgesesellschaft GTÜ.

Denn allein Bremswege können sich demnach auf rutschigen Straßen zuweilen verdoppeln - so rollt man etwa an rote Ampeln besser noch behutsamer heran. Bei Autos mit Handschaltung kann ein höherer Gang als üblich verhindern, dass die Räder durchdrehen. Und wer mit Automatik unterwegs ist, vermeidet am besten etwaige Sportprogramme.

Mittlerweile dürften die meisten Autos ein Antiblockiersystem (ABS) an Bord haben. Die Räder bleiben hier auch beim Tritt auf die Bremse lenkbar, weil sie nicht blockieren. Bei alten Autos ohne ABS ist wiederum mehr Feingefühl beim Bremsen auf Eis und Schnee gefragt, da hier die Räder blockieren können und das Auto nicht mehr auf Lenkimpulse reagiert.

Auch technische Helfer haben ihre Grenzen

Auch andere technische Helfer wie das Stabilitätsprogramm (ESP) können bei Gefahr eingreifen - etwa in Kurven mit gezielten Bremseingriffen instabiles Fahrverhalten entschärfen. Aber: «Die Grenzen der Physik kann die Elektronik nicht verschieben», stellt die GTÜ klar. Wer viel zu schnell ist für die Verhältnisse, landet nicht selten neben der Straße.