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BDI hält Ausrufung von Gas-Alarmstufe für 'nachvollziehbar'

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die Ausrufung der Gas-Alarmstufe durch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als "nachvollziehbar" bezeichnet. Damit werde auf die zunehmend ernste Versorgungslage reagiert, sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm am Donnerstag in Berlin laut Mitteilung. "Die politisch getriebene Reduktion der russischen Gaslieferungen stellt Gesellschaft und Industrie vor immense Herausforderungen." Es sei vernünftig, die damit verbundenen Lasten fair zu verteilen.

Der BDI begrüßte, dass den Gas-Versorgern zunächst noch kein Preisanpassungsrecht nach dem Energiesicherungsgesetz (EnSiG) ermöglicht wurde. Dies würde zu Rechtsunsicherheit und Wettbewerbsverzerrungen führen. "Umso wichtiger ist es nun, rasch eine Lösung zu finden, wie krisenbedingte Mehrkosten der Gasbeschaffung für Versorger fair von allen Verbrauchern mitgetragen werden." Diese neue Lösung müsse den Mechanismus in Paragraf 24 EnSiG ersetzen, den der BDI von Beginn an für untauglich gehalten habe.

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