Werbung
Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 3 Minuten
  • DAX

    18.606,05
    -85,27 (-0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.014,47
    -23,13 (-0,46%)
     
  • Dow Jones 30

    39.065,26
    -605,78 (-1,53%)
     
  • Gold

    2.339,00
    +1,80 (+0,08%)
     
  • EUR/USD

    1,0825
    +0,0007 (+0,06%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.739,68
    -2.621,42 (-4,07%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.448,02
    -20,08 (-1,37%)
     
  • Öl (Brent)

    76,79
    -0,08 (-0,10%)
     
  • MDAX

    27.084,74
    -109,11 (-0,40%)
     
  • TecDAX

    3.420,29
    -29,67 (-0,86%)
     
  • SDAX

    15.063,04
    -39,25 (-0,26%)
     
  • Nikkei 225

    38.646,11
    -457,11 (-1,17%)
     
  • FTSE 100

    8.306,09
    -33,14 (-0,40%)
     
  • CAC 40

    8.078,95
    -23,38 (-0,29%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.736,03
    -65,51 (-0,39%)
     

BDI fordert Konzept gegen zu hohe Energiepreise

Berlin (dpa) - Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert von der Ampel-Koalition eine dauerhafte Absicherung gegen zu hohe Energiepreise und mehr Hilfen für besonders betroffene Unternehmen.

«Der BDI erwartet von der Bundesregierung rasch ein abgestimmtes Konzept, das dauerhaft eine sichere Versorgung mit Energie zu international wettbewerbsfähigen Kosten gewährleistet», teilte der Verband mit. Neben dem beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien und der entsprechenden Infrastruktur seien langfristige Lösungen nötig, «mit denen Strom für die Zwecke der Transformation für Unternehmen und private Verbraucher attraktiver wird».

Für Firmen, die derzeit oder künftig durch stark erhöhte Strompreise «in ihrer Wettbewerbs- und Existenzfähigkeit bedroht sind», sei zudem Unterstützung mittels kurzfristiger Instrumente nötig. Existierende Förderinstrumente für Zukunftstechnologien müssten ausgebaut sowie effektiver, schneller, flexibler und einfacher gestaltet werden. Die Finanzierung dürfe nicht über Umlagelösungen zu einer Quersubventionierung zwischen Industrien führen.