Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.531,75
    -112,22 (-0,72%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.158,51
    -36,41 (-0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    34.798,00
    +33,18 (+0,10%)
     
  • Gold

    1.750,60
    +0,80 (+0,05%)
     
  • EUR/USD

    1,1718
    -0,0029 (-0,25%)
     
  • BTC-EUR

    36.343,05
    -730,89 (-1,97%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.067,20
    -35,86 (-3,25%)
     
  • Öl (Brent)

    73,95
    +0,65 (+0,89%)
     
  • MDAX

    35.282,54
    -200,95 (-0,57%)
     
  • TecDAX

    3.901,55
    -50,21 (-1,27%)
     
  • SDAX

    16.836,46
    -171,25 (-1,01%)
     
  • Nikkei 225

    30.248,81
    +609,41 (+2,06%)
     
  • FTSE 100

    7.051,48
    -26,87 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    6.638,46
    -63,52 (-0,95%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.047,70
    -4,54 (-0,03%)
     

Bayer übernimmt US-Biotechfirma Vividion

·Lesedauer: 1 Min.
Bayer-Logo am Hauptsitz in Leverkusen

Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer verstärkt seinen Bereich der Krebsforschung und übernimmt das US-Biotechnologieunternehmen Vividion. Vereinbart wurden ein Kaufpreis von 1,5 Milliarden Dollar (knapp 1,27 Milliarden Euro) sowie zusätzliche erfolgsabhängige Zahlungen in Höhe von 500 Millionen Dollar, wie der Leverkusener Konzern am Donnerstag mitteilte. Das US-Unternehmen Vividion ist auf innovative Techniken zur Heilung von Krebs- und Immunerkrankungen spezialisiert.

Vividion soll als Tochtergesellschaft von Bayer "weitgehend unabhängig agieren", teilte der Konzern weiter mit. Die Übernahme soll im Laufe des dritten Quartals abgeschlossen werden.

Bayer legte außerdem am Donnerstag Zahlen für das abgeschlossene zweite Quartal vor: Das Unternehmen verbuchte einen deutlichen Nettoverlust in Höhe von 2,3 Milliarden Euro - im Vorjahreszeitraum hatte allerdings unter dem Strich noch ein Minus von rund 9,5 Milliarden Euro gestanden. Hauptsächlich dafür verantwortlich waren laut Bayer Rückstellungen in Milliardenhöhe für Prozesse rund um den Unkrautvernichter Glyphosat in den USA - zuletzt legte Bayer dafür 3,5 Milliarden Euro zur Seite.

hcy/bk

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.