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Baumgart verrät: Darum ging ich nicht zum HSV

·Lesedauer: 1 Min.

Steffen Baumgart hat sich im Sommer für den 1. FC Köln entschieden - und damit auch gegen den Hamburger SV.

Der Trainer der Geißböcke bestätigte nun selbst, dass er mit dem Zweitligisten „sehr gute Gespräche“ geführt habe, ehe er in Köln unterschrieb. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)

„Dass der HSV mich interessiert, ist kein Geheimnis. Daran wird sich auch nichts ändern“, sagte der 49-Jährige im Interview mit dem Hamburger Abendblatt. Aber: „Als der HSV nach der Entlassung von Daniel Thioune (Anfang Mai, Anm.) auf Trainersuche gegangen ist, war ich schon weit mit dem FC.“

Letztlich war es also einfach nicht der richtige Zeitpunkt für eine Zusammenarbeit. „Der HSV hatte noch ein bisschen Zeit gebraucht. Die Gespräche mit Köln waren weiter.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)

Hamburg entschied sich letztlich für eine Übergangslösung mit Horst Hrubesch, mittlerweile hat Tim Walter das Sagen auf der Trainerbank.

„Da bleibt nichts Negatives hängen“

Baumgarts Entscheidung für Köln dürfte die richtige gewesen sein, unter seiner Anleitung präsentierte sich das Team bisher in blendender Verfassung. Was aber nicht hieße, dass „die andere Wahl nicht auch gut geworden wäre.“ (DATEN: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Neben Hamburg war auch Hannover 96 an dem ehemaligen Coach interessiert. Baumgart habe sich alle Angebote angehört und „mit offenen Karten gespielt. Da bleibt nichts Negatives hängen.“

Alles zur 2. Bundesliga bei SPORT1:



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