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Bauarbeiten: Lichtenrader kämpfen mit dem S-Bahn-Lärm

·Lesedauer: 1 Min.

Seit 1997 gibt es die Bürgerinitiative von Anwohnern zum Ausbau der Bahnstrecke der Dresdner Bahn (S Priesterweg – Lichtenrade – Dresden). Als die Pläne zur zweigleisigen Erweiterung der Strecke bekannt wurden, war den Anwohnern klar, dass sie einiges werden aushalten müssen. Besonders der Lärm der vorbeirauschenden S-Bahnen strapaziert die Anwohner, die direkt in Gleisnähe wohnen.

Schallschutzwände sollen da Abhilfe schaffen. Eine erste auf der Westseite wurde bereits im Februar 2019 errichtet. Auf die zweite auf der Ostseite müssen Anwohner allerdings noch ein wenig warten. Sie soll erst im Herbst 2021 gebaut werden.

Das Problem: Nach Errichtung der ersten Schallschutzwand haben Anwohner das Gefühl, dass der Geräuschpegel durch die vorbeifahrende S-Bahn (S2 Bernau – Blankenfelde) nur schlimmer geworden ist. Die Forderung der Bürgerinitiative lautet also: Die zweite Lärmblockade auf der Ostseite muss so schnell wie möglich gebaut werden.

Bau der zweiten Schallschutzwand darf die Arbeiten nicht behindern

„Man könnte meinen, die Anwohner haben nun mehr Ruhe auf der Ostseite“, beginnt Klaus Rösler zu erzählen. Seinem persönlichen Empfinden nach, so beschreibt es der Mitinitiator der Bürgerbewegung zur Dresdner Bahn, sei der Geräuschpegel, der bei den vorüberfahrenden S-Bahnen entsteht, lauter und sogar länger anhaltend geworden.

In Lichtenrade gehe man nun davon aus, dass die zweite Schallschutzwand schon bald gebaut werde. Nachdem aber zunächst die Versetzung der S-Bahn-Gleise auf ...

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