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BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea startet mit Gewinn ins Jahr

·Lesedauer: 1 Min.

KASSEL/HAMBURG (dpa-AFX) - Höhere Öl- und Gaspreise haben dem Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea im ersten Quartal Auftrieb gegeben. Zudem profitierte das Unternehmen von niedrigeren Produktionskosten und größeren Produktionsmengen. "Wir sind mit viel operativem Schwung in das Jahr 2021 gestartet", sagte Unternehmenschef Mario Mehren laut Mitteilung vom Dienstag. In den ersten drei Monaten des Jahres habe die Produktion mit 659 000 Barrel Öläquivalent pro Tag einen Rekord erreicht.

Im ersten Quartal legte der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Explorationskosten (Ebitdax) der Beteiligung des Chemiekonzerns BASF <DE000BASF111> im Jahresvergleich um 47 Prozent auf 704 Millionen Euro zu. Unter dem Strich stand ein auf die Dea-Gesellschafter entfallender Gewinn von 153 Millionen Euro nach einem Verlust von 90 Millionen Euro im Vorjahr. Bereinigt um Sondereffekte wies das Unternehmen einen Überschuss von 171 Millionen Euro aus.

Aufgrund der deutlich besseren Finanzlage habe das Unternehmen die Dividendenzahlung auf Stammaktien wieder aufgenommen, sagte Unternehmenschef Mehren. Bereits im ersten Quartal schütteten die Kasseler 500 Millionen Euro an die Gesellschafter BASF <DE000BASF111> und Letter One, eine Beteiligungsgesellschaft in der der russische Oligarch Michail Fridman seine Dea-Anteile gebündelt hat, aus. Im zweiten Quartal soll eine Zahlung in Höhe von 100 Millionen Euro folgen.