Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.645,75
    +102,69 (+0,82%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.198,86
    +27,45 (+0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    28.335,57
    -28,09 (-0,10%)
     
  • Gold

    1.903,40
    -1,20 (-0,06%)
     
  • EUR/USD

    1,1868
    +0,0042 (+0,36%)
     
  • BTC-EUR

    10.945,59
    -276,44 (-2,46%)
     
  • CMC Crypto 200

    260,05
    -1,40 (-0,54%)
     
  • Öl (Brent)

    39,78
    -0,86 (-2,12%)
     
  • MDAX

    27.279,59
    +90,42 (+0,33%)
     
  • TecDAX

    3.028,89
    -23,22 (-0,76%)
     
  • SDAX

    12.372,64
    -5,62 (-0,05%)
     
  • Nikkei 225

    23.516,59
    +42,32 (+0,18%)
     
  • FTSE 100

    5.860,28
    +74,63 (+1,29%)
     
  • CAC 40

    4.909,64
    +58,26 (+1,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.548,28
    +42,28 (+0,37%)
     

Bangladeschs Premierministerin fordert Handeln gegen Klimawandel

·Lesedauer: 1 Min.

DHAKA (dpa-AFX) - Die Premierministerin Bangladeschs hat die Welt zum Handeln gegen den Klimawandel aufgerufen. Ihr Land, das von den Auswirkungen des Klimawandels besonders betroffen ist, habe kürzlich wegen heftigen Monsunregens zu einem Drittel unter Wasser gestanden. Dabei hätten Menschen nicht nur ihre Häuser verloren, sondern es seien auch Zehntausende Hektar Reisfelder weggewaschen worden. "Länder, die mehr Glück haben als meines, sollten lange und gut hinschauen, was wir gerade bekämpfen", schrieb Premierministerin Sheikh Hasina in einem am Dienstag im "Guardian" veröffentlichten Artikel. "Neuste Forschung legt nahe, dass steigende Meeresspiegel Hunderte Millionen Menschen zwingen werden, bis zur Mitte des Jahrhunderts tief liegende Küstenstädte weltweit zu verlassen. Wird die globale Gemeinschaft rechtzeitig handeln, um diese Katastrophe zu verhindern?"

Sheikh Hasina forderte mehr internationale Zusammenarbeit, um der Klimakrise und der Corona-Krise zu begegnen: "Es wird nutzlos sein, hunderte Milliarden Dollar auszugegeben, um einen Covid-19-Impfstoff nur für eine einzige Nation zu sichern, wenn die Pandemie an anderen Orten wüten darf. Und es wird für eine Mehrheit von Ländern ähnlich sinnlos sein, ihre Emissionen zu verringern und nachhaltigere Volkswirtschaften aufzubauen, wenn die größten Emittenten der Welt nicht das gleiche tun."