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Baerbock: Nächstes Schuljahr muss 'krisenfest' sein

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Damit Kinder und Jugendliche im Herbst wegen Corona nicht wieder auf Unterricht und Gemeinschaft verzichten müssen, sollten die Schulen nach Auffassung der Grünen jetzt rasch mit Luftfiltern und Teststrategien sicher gemacht werden. Langfristig gehe es gar nicht so sehr darum, insgesamt mehr Geld in das Bildungssystem zu pumpen, sagte Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock am Freitag bei einer Online-Pressekonferenz. Wichtiger sei vielmehr, dass die Mittel auch da ankämen, wo sie am dringendsten gebraucht würden - in den Grundschulen und bei Kindern aus armen Familien. Es sei wichtig, "dass das nächste Schuljahr krisenfest ist", betonte die Grünen-Vorsitzende.

Die Grünen sprechen sich zudem dafür aus, eine Bundeszentrale für digitale Bildung zu gründen. Diese solle eine zentrale "Anlauf- und Verbindungsstelle" für alle Schulen sein. Die Beantragung der Gelder aus dem Digitalpakt des Bundes müsse für die Schulträger vereinfacht werden. Mit dem Digitalpakt Schule will der Bund die Ausstattung der Schulen mit Computertechnik von 2019 bis 2024 mit 6,5 Milliarden Euro fördern. Ende 2020 waren bundesweit knapp 1,4 Milliarden Euro bewilligt, aber nur ein kleiner Teil davon war tatsächlich ausgegeben.

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