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Baden-württembergischer Städtetags-Präsident wirbt für harten Lockdown im Januar

·Lesedauer: 1 Min.

MANNHEIM (dpa-AFX) - Der Präsident des baden-württembergischen Städtetags, Peter Kurz (SPD), hält im Fall anhaltend hoher Corona-Zahlen einen kurzen, aber harten Shutdown im Januar für sinnvoll. Er gehe davon aus, "dass zwei Wochen schon Wirkung zeigen würden", sagte er dem "Mannheimer Morgen" (Samstag). "Die wirtschaftlichen Schäden, die man dann ausgleichen müsste, wären auch nicht so hoch wie bei einer andauernden Verlängerung bisheriger Maßnahmen. Und es gäbe für alle eine klare Perspektive, dass nach zwei Wochen dies wieder vorbei wäre."

Auf die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt sagte der Städtetagspräsident und Bürgermeister von Mannheim: "Die Herbstferien wären im Nachhinein sehr geeignet gewesen. Jetzt käme dafür, wenn man es denn braucht, die Zeit der Ferien im Januar in Frage."

In Mannheim gilt seit Freitagabend eine nächtliche Ausgangsbeschränkung, laut Verfügung zunächst bis zum 14. Dezember. Die Polizei kündigte strenge Kontrollen an. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in der Stadt seit Wochen über der kritischen Marke von 200.