Deutsche Märkte öffnen in 2 Stunden 45 Minuten
  • Nikkei 225

    29.600,12
    -151,48 (-0,51%)
     
  • Dow Jones 30

    33.677,27
    -68,13 (-0,20%)
     
  • BTC-EUR

    53.335,12
    +2.025,77 (+3,95%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.376,26
    +82,27 (+6,36%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.996,10
    +146,10 (+1,05%)
     
  • S&P 500

    4.141,59
    +13,60 (+0,33%)
     

Darum wird Büskens nicht Schalkes Chefcoach

SPORT1
·Lesedauer: 2 Min.
Darum wird Büskens nicht Schalkes Chefcoach
Darum wird Büskens nicht Schalkes Chefcoach

Einen neuen Cheftrainer hat der FC Schalke noch nicht, aber immerhin der Co-Trainer steht mit Mike Büskens bereits fest.

Der 52-Jährige übernahm den Posten am Montag nach dem großen Beben auf Schalke offiziell und langfristig. Wer auch immer künftig an der Seitenlinie das Sagen haben wird, Büskens wird Teil seines Teams sein. Nun bezog der ehemalige Bundesliga-Profi auf Instagram Stellung zu seiner neuen Rolle, die er schon mehrfach bei Schalke inne hatte.

Dabei verglich er sich mit einer (Co-)-Trainer-Legende des FC Bayern: "Ich sage schon seit längerem, 'macht mich doch zum Hermann Gerland auf Schalke'." Gerland ist seit vielen Jahren Teil des deutschen Rekordmeisters und hatte als Nachwuchstrainer sowie als Co-Trainer bedeutenden Anteil an der Entwicklung unzähliger Stars.

Büskens traut sich einen ähnlichen Einfluss bei Schalke zu. "Ich bin jetzt seit fast 29 Jahren mit dem Verein verbunden und liebe unsere Farben", schrieb er in seinem Statement.

Büskens: Nachhaltigere Arbeit als Co-Trainer

Und weiter: "Ich habe einige Spiele in unserem Trikot bestritten, durfte Titel gewinnen, war Trainer in der Knappenschmiede, Interimstrainer und Co-Trainer bei den Profis, habe bei anderen Vereinen im Profifußball gearbeitet und in den letzten Jahren beim DFB eine Junioren-Nationalmannschaft mit viel Spaß und Leidenschaft, als Co-Trainer begleitet."

Nun wieder an der Seite des nächsten Cheftrainers zu stehen, sei für ihn ein logischer Weg, um "meine Erfahrungen an junge Spieler und Kollegen weiterzugeben. Im Profifußball habe ich als Cheftrainer einiges erlebt, vom Bundesligaaufstieg, Abstiegskampf, Euroleague, bis zur Entlassung. Das brauche ich nicht für mein persönliches Glück."

Deshalb sei die Rolle als "Frontmann" für ihn auch nicht in Frage gekommen. "In der jetzigen Position kann ich viel nachhaltiger für den Club arbeiten." Vor allem jungen Spielern könne er auf dem Weg ins Profigeschäft helfen. So wie es Gerland bei den Bayern seit Jahren tut.