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Autobahn 9 in Mittelfranken wegen mutmaßlicher Geiselnahme voll gesperrt

·Lesedauer: 1 Min.
Blaulicht (AFP/Ina FASSBENDER)

In Mittelfranken ist die Autobahn A9 am Dienstagabend wegen einer mutmaßlichen Geiselnahme in einem Reisebus voll gesperrt worden. Die Polizei nahm einen 30-jährigen Tatverdächtigen fest. Zuvor sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Fahrgästen in dem serbischen Bus gekommen.

Der Bus hatte am Abend auf dem Weg Richtung Serbien nach einem Streit zwischen mehreren Fahrgästen auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding gehalten, wie die Polizei weiter mitteilte. Die Fahrgäste seien ausgestiegen. Drei Busfahrer sowie der Tatverdächtige seien im Bus geblieben. Der Mann soll eine Waffe bei sich getragen haben.

Bei dem Streit seien zwei Menschen leicht verletzt worden. Laut Zeugenaussagen kam es im weiteren Verlauf "zu einer Bedrohungslage".

Die Polizei sperrte daraufhin die A9 vollständig in beide Richtungen zwischen den Anschlussstellen. Eine Vielzahl von Einsatzkräften, darunter das SEK, rückten an. Im Verlauf versuchten speziell ausgebildete Beamte mit dem möglicherweise bewaffneten Mann Kontakt aufzunehmen.

Nachdem einer der Busfahrer auf dem Handy erreicht werden konnte, seien die Busfahrer aus dem Bus gekommen. Der 30-Jährige konnte nach Polizeiangaben um 21.30 Uhr widerstandslos festgenommen werden. Eine Waffe sei jedoch nicht gefunden worden, erklärte die Polizei.

mkü/gap

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