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Aurora Sustainability: Mit dem Netzwerk-Effekt die Welt verändern

·Lesedauer: 4 Min.

In einer in Kapstadt gestarteten neuen Community können einzelne Personen die Welt verändern.

«Seien Sie selbst die Veränderung, die Sie in der Welt sehen wollen» ist ein wohlfeiles Klischee. Die meisten von uns jedoch fühlen sich von den Herausforderungen des Klimas und der Umwelt geradezu erdrückt. Anstatt sich geschlagen zu geben, beschlossen die in Kapstadt lebende Danielle Laity und ihr Team, etwas zu tun. Und so starteten sie eine neue Community: Aurora Sustainability.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20200930005489/de/

Danielle Laity's new sustainable network, Aurora Sustainability, started in Cape Town, and has already over 10.000 users. Credit: Miris (Photo: Business Wire)

"In Kapstadt spüren wir jeden Tag das Bedürfnis, unsere Welt nachhaltiger und gerechter zu machen. Die Ernährungssicherheit ist ein Thema, das vorwiegend auf fossilen Brennstoffen basierende Stromnetz steht unter Druck, und der Klimawandel wird diese Probleme nur noch verschärfen", sagte Danielle Laity.

Auf der Plattform der Aurora-Community kann sich jeder einloggen und an einem kurzen Quiz teilnehmen, das Aufschluss über die Größe seiner eigenen CO2-Bilanz gibt. Dabei geht es nicht darum, mit anderen zu konkurrieren oder sich mit ihnen zu vergleichen; vielmehr soll der Benutzer eine Vorstellung davon bekommen, wie nachhaltig er heute ist, und dann die Informationen und Anregungen erhalten, die er braucht, um seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern.

Ein erdrückendes Problem

Ein Ozean voller Plastik, Kohlenstoffemissionen, die trotz umfassender internationaler Abkommen außer Kontrolle sind, und ein jährliches Wachstum der Weltbevölkerung um etwa 1 Prozent, also etwa 80 Millionen Menschen.

In Südafrika treten diese Probleme noch bedrohlicher zutage als beispielsweise in Norwegen, wo diese Auswirkungen im täglichen Leben vielleicht nicht so offensichtlich sind.

Die Klimakrise ist durch die Summe aller menschlichen Eingriffe entstanden. Wenn also jeder von uns etwas unternimmt, können wir einen kleinen Beitrag zur Lösung des Problems leisten.

Aurora Sustainability führt derzeit einen Betatest seiner zweiten Version durch und konnte schon mehr als 10.000 Benutzer gewinnen. Gestartet wurde die Plattform in Südafrika, aber sie wird nun auch in Norwegen als zweitem Land eingeführt.

"Wo ein Einzelner machtlos erscheinen mag, wirken 10.000 Menschen, die aktiv werden, schon wie eine Bewegung, und wir stehen erst am Anfang", sagt Laity.

Aurora Sustainability wird die Macht der Vernetzung nutzen, um die Welt zu verändern

Wenn ein Netzwerk-Effekt erst einmal vorhanden ist, erhöht sich der Wert eines Produkts entsprechend der Anzahl derer, die es nutzen. Unsere Nutzer können sich gegenseitig über die von ihnen vollzogenen Änderungen informieren und auf umweltfreundlichere Alternativen hinweisen.

"Wenn wir Verbraucher gemeinsam etwas bewegen, können wir auch die Industrie dazu bringen, sich zu verändern", sagt Laity.

Wer am Quiz teilnimmt, erhält eine Aurora-Punktzahl, die sich auf fünf Themenfelder verteilt. Je höher die Punktzahl, desto nachhaltiger ist man. Die fünf erfassten Themenfelder sind Energieverbrauch, Verkehr, Nahrungsmittel, sonstiger Verbrauch und Investitionen. Wer zum Beispiel mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, kann sehen, wie sich dies auf seine persönliche CO2-Bilanz auswirkt.

In seinem Dashboard hat jeder Benutzer einen vollständigen Überblick darüber, wie nachhaltig sein Lebensstil ist (oder auch nicht). Für viele hat es wenig Sinn, über eingesparte Kilogramm an CO2 zu sprechen, uns deshalb liefert Aurora auch Vergleiche mit aussagefähigeren Mengenangaben. Ein Beispiel ist etwa die Zahl von eingesparten Waschmaschinenfüllungen.

Ihre Ambitionen für Aurora Sustainability sind hoch gesteckt: "Wir werden die Community für alle sein, die etwas bewegen wollen. Und das sind diejenigen, die nicht darauf warten wollen, dass die Politiker alle Entscheidungen treffen, sondern die sich in ihrem Alltag für konkrete Alternativen entscheiden. Es gibt genug Menschen, die hier und jetzt eine Menge bewegen können", sagt Laity.

Die Aurora-Community ist eine Initiative des revolutionären Greentech-Immobilienunternehmens Miris.

Werden Sie Mitglied der Aurora-Community auf Facebook, Instagram South Africa und Instagram Norway. Zum Quiz gelangen Sie hier.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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