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Auftrieb der deutschen Importpreise lässt im Dezember nach

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Wiesbaden (dapd). Der Auftrieb der Importpreise in Deutschland ist zum Jahresende 2012 wegen des nachlassenden Preisdrucks bei Energieträgern deutlich zurückgegangen. Die Importpreise sanken gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent. Das Vorjahresniveau überschritten sie nur noch um 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Im November hatte die Jahresteuerung noch 1,1 Prozent und im Oktober 1,5 Prozent betragen.

Die Einfuhrpreise ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse sanken im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent und blieben im Jahresvergleich unverändert. Importierte Energie war um 1,4 Prozent günstiger als im November (Xetra: A0Z24E - Nachrichten) und lediglich um 0,3 Prozent teurer als im Vorjahresmonat.

Im Jahresdurchschnitt 2012 erhöhten sich die Importpreise um 2,1 Prozent, nachdem sie 2011 noch um 8,0 Prozent gestiegen waren. Die Entwicklung bei Energieträgern, die sich gegenüber 2011 um 7,4 Prozent verteuerten, prägte den Statistikern zufolge die Entwicklung. Die Einfuhrpreise ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lagen im Jahresdurchschnitt um 1,1 Prozent über dem Stand des Vorjahres.

dapd

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