Deutsche Märkte schließen in 3 Minuten
  • DAX

    15.710,83
    -46,23 (-0,29%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.221,85
    -2,12 (-0,05%)
     
  • Dow Jones 30

    35.644,72
    -112,16 (-0,31%)
     
  • Gold

    1.793,50
    +0,10 (+0,01%)
     
  • EUR/USD

    1,1593
    -0,0009 (-0,08%)
     
  • BTC-EUR

    50.913,64
    -3.119,86 (-5,77%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.419,58
    -54,75 (-3,71%)
     
  • Öl (Brent)

    83,86
    -0,79 (-0,93%)
     
  • MDAX

    35.036,55
    -69,75 (-0,20%)
     
  • TecDAX

    3.817,27
    -29,79 (-0,77%)
     
  • SDAX

    17.020,55
    -36,90 (-0,22%)
     
  • Nikkei 225

    29.098,24
    -7,77 (-0,03%)
     
  • FTSE 100

    7.256,03
    -21,59 (-0,30%)
     
  • CAC 40

    6.753,12
    -13,39 (-0,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.293,77
    +58,06 (+0,38%)
     

Aufspaltung von Daimler kostet 700 Millionen Euro

·Lesedauer: 1 Min.

STUTTGART (dpa-AFX) - Die geplante Aufspaltung von Daimler <DE0007100000> in zwei getrennte Unternehmen für Autos und Nutzfahrzeuge wird rund 700 Millionen Euro kosten. Diese Einmalkosten beträfen unter anderem die Teilung und den Aufbau des Finanzdienstleistungsgeschäfts, sagte Finanzvorstand Harald Wilhelm am Freitag bei der außerordentlichen Hauptversammlung.

Es werden auch steuerliche Belastungen von rund 400 Millionen Euro erwartet, wie Wilhelm erläuterte. Diese sollten aber zu einem großen Teil durch künftige steuerliche Entlastungen ausgeglichen werden. Wilhelm sagte, die Vorteile der Trennung der Konzernsparten überwögen die Nachteile. Daimler will mit der Transaktion den Wert der Einzelunternehmen steigern.

Es wird damit gerechnet, dass die Aktionärinnen und Aktionäre bei dem Treffen die Aufspaltung von Daimler mehrheitlich billigen werden. Anteilseigner von Daimler sollen durch neue Aktien von Daimler Truck profitieren - das Lkw-Geschäft wird den Plänen zufolge bis Weihnachten an die Börse gebracht.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.