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Atommülllager Asse: Betreiber starten neue Erkundungsbohrung

REMLINGEN (dpa-AFX) -Einen Tag nach dem Besuch von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) haben im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel Erkundungsbohrungen begonnen. Damit sollen wesentliche Erkenntnisse für die weitere Planung der Rückholung der radioaktiven Abfälle gewonnen werden, teilte die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Freitag mit. Bei ihrem Besuch hatte Lemke von einer riesengroßen Herausforderung mit Blick auf die Asse-Räumung gesprochen.

In dem ehemaligen Bergwerk in Remlingen im Landkreis Wolfenbüttel liegen rund 47 000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle. Da das Bergwerk nicht stabil ist, gibt es den gesetzlichen Auftrag, den radioaktiven Abfall schnell zu bergen. Vorhersagen zur weiteren Entwicklung gelten als schwierig. Im Jahr 2033 soll die Bergung der Abfälle voraussichtlich starten.