Deutsche Märkte schließen in 8 Stunden 17 Minuten
  • DAX

    14.355,45
    -27,91 (-0,19%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.934,44
    -1,07 (-0,03%)
     
  • Dow Jones 30

    33.852,53
    +3,07 (+0,01%)
     
  • Gold

    1.769,50
    +5,80 (+0,33%)
     
  • EUR/USD

    1,0354
    +0,0019 (+0,19%)
     
  • BTC-EUR

    16.323,37
    +317,03 (+1,98%)
     
  • CMC Crypto 200

    401,60
    +12,88 (+3,31%)
     
  • Öl (Brent)

    78,98
    +0,78 (+1,00%)
     
  • MDAX

    25.356,56
    -244,41 (-0,95%)
     
  • TecDAX

    3.025,83
    -47,63 (-1,55%)
     
  • SDAX

    12.220,07
    -111,08 (-0,90%)
     
  • Nikkei 225

    27.968,99
    -58,85 (-0,21%)
     
  • FTSE 100

    7.512,00
    0,00 (0,00%)
     
  • CAC 40

    6.668,97
    0,00 (0,00%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.983,78
    -65,72 (-0,59%)
     

Aston Martin senkt Jahresprognosen

GAYDON (dpa-AFX) -Wegen Lieferkettenstörungen im dritten Quartal hat der Sportwagenhersteller Aston Martin Lagonda GB00BN7CG237 das Auslieferungsziel gesenkt. Im laufenden Jahr dürfte die Gesamtzahl aller an den Großhandel zugestellten Fahrzeuge bei 6200 bis 6600 liegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch im britischen Gaydon mit. Zuvor wollte der Vorstand mindestens 6600 Wagen an Vertriebspartner ausliefern. Zudem rechnen die Manager mit zusätzlichen Kosten, die deutlich auf die geplante Verbesserung der operativen Marge drücken dürften: Statt einem Plus von 3,5 bis 4,5 Prozentpunkten dürfte die bereinigte operative Marge (Ebitda-Marge) 2022 nur noch um rund 1 bis 3 Prozentpunkte zulegen.

In den ersten neun Monaten des Jahres sank die Gesamtzahl der Fahrzeuge, die an den Großhandel gingen. Weil der Sportwagenhersteller aber für weniger Wagen höhere Preise kassierte, stieg der Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum deutlich um 16 Prozent auf nun 857,2 Millionen Pfund (knapp 1 Mrd Euro). Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um zehn Prozent auf knapp 80 Millionen Pfund zu. Unter dem Strich vergrößerte sich der Verlust wegen einer Neubewertung von Schulden in US-Dollar aufgrund der Pfund-Schwäche aber deutlich: Mit 518 Millionen Pfund fiel er dreimal so groß aus als ein Jahr zuvor.