Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 47 Minute
  • DAX

    13.947,51
    +26,14 (+0,19%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.631,60
    +7,56 (+0,21%)
     
  • Dow Jones 30

    31.152,98
    -35,40 (-0,11%)
     
  • Gold

    1.866,00
    -0,50 (-0,03%)
     
  • EUR/USD

    1,2143
    +0,0028 (+0,23%)
     
  • BTC-EUR

    25.879,65
    -1.774,45 (-6,42%)
     
  • CMC Crypto 200

    625,49
    -54,42 (-8,00%)
     
  • Öl (Brent)

    53,25
    -0,06 (-0,11%)
     
  • MDAX

    31.742,67
    +164,78 (+0,52%)
     
  • TecDAX

    3.377,00
    +22,58 (+0,67%)
     
  • SDAX

    15.650,15
    +71,34 (+0,46%)
     
  • Nikkei 225

    28.756,86
    +233,60 (+0,82%)
     
  • FTSE 100

    6.751,86
    +11,47 (+0,17%)
     
  • CAC 40

    5.616,75
    -11,69 (-0,21%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.464,35
    +7,10 (+0,05%)
     

Auch Arizona bestätigt Ergebnisse der Präsidentenwahl mit Bidens Sieg

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - Arizona hat als weiterer umkämpfter US-Bundesstaat das Ergebnis der Präsidentenwahl mit dem Sieg von Joe Biden offiziell bestätigt. Damit hat Amtsinhaber Donald Trump einen weiteren Rückschlag bei seinen Versuchen erlitten, den Ausgang der Wahl am 3. November mit juristischen Attacken zu kippen. Biden gewann in Arizona mit einem Vorsprung von rund 10 500 Stimmen. Trumps Anwälte scheiterten vor Gericht mit Klagen gegen das Wahlergebnis.

Trump behauptet nach wie vor ohne Belege, dass er die Wahl nur wegen massiver Wahlfälschung verloren habe. Zuvor hatten bereits unter anderem wichtige Bundesstaaten wie Georgia und Pennsylvania das Ergebnis der Wahl bestätigt.

Die Bestätigung der Wahlergebnisse in Arizona hat auch den Nebeneffekt, dass die Mehrheit von Trumps Republikanern im Senat von 53 auf 52 Stimmen schrumpfen wird. Der Demokrat Mark Kelly, der die republikanische Senatorin Marthy McSally besiegte, soll bereits diese Woche vereidigt werden, weil es eine Sonderabstimmung war. Die restlichen neu gewählten Senatoren werden erst Anfang 2021 vereidigt. Ob Demokraten oder Republikaner die Mehrheit im Senat haben werden, entscheidet sich allerdings erst bei zwei Stichwahlen in Georgia am 5. Januar.

Der Senat stimmt unter anderem über Kandidaten für zentrale Regierungsposten ab. Damit könnte der Handlungsspielraum von Biden als Präsident eingeschränkt werden, wenn die Republikaner die Kontrolle über die Kongresskammer behalten.