Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 40 Minuten
  • DAX

    15.278,15
    -42,37 (-0,28%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.007,94
    -6,86 (-0,17%)
     
  • Dow Jones 30

    33.815,90
    -321,41 (-0,94%)
     
  • Gold

    1.782,60
    +0,60 (+0,03%)
     
  • EUR/USD

    1,2058
    +0,0041 (+0,34%)
     
  • BTC-EUR

    39.792,36
    -5.684,45 (-12,50%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.092,45
    -150,60 (-12,12%)
     
  • Öl (Brent)

    61,94
    +0,51 (+0,83%)
     
  • MDAX

    32.752,35
    -120,60 (-0,37%)
     
  • TecDAX

    3.516,61
    -15,27 (-0,43%)
     
  • SDAX

    16.046,64
    +2,34 (+0,01%)
     
  • Nikkei 225

    29.020,63
    -167,54 (-0,57%)
     
  • FTSE 100

    6.914,48
    -23,76 (-0,34%)
     
  • CAC 40

    6.263,16
    -4,12 (-0,07%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.818,41
    -131,81 (-0,94%)
     

Arbeitsminister begrüßen EU-Plan für soziales Europa bis 2030

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Arbeits- und Sozialminister der EU-Länder haben einen Aktionsplan der EU-Kommission für ein sozialeres Europa begrüßt. EU-Sozialkommissar Nicolas Schmit betonte nach der Videokonferenz der Minister am Montag, dass die Wichtigkeit von Bildung, Fortbildungen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterstrichen worden sei. Der Aktionsplan sieht unter anderem vor, dass bis 2030 mindestens 78 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 20 und 64 und Arbeit haben. Das wären fünf Prozentpunkte mehr als 2019. Außerdem sollen bis 2030 mindestens 60 Prozent der Erwachsenen jedes Jahr an einer Fortbildung teilnehmen.

Portugals Arbeitsministerin und Vorsitzende der Konferenz, Ana Mendes Godinho, sagte, auch eine Überarbeitung des sogenannten Social Scoreboards - eine Art digitaler Anzeigetafel zum Vergleich von Werten etwa zu Arbeitslosigkeit oder geschlechtergerechter Bezahlung. Künftig könnte dort auch erfasst werden, wie viele Erwachsene an Fortbildungen teilnehmen und wie sich die Kinderarmut entwickelt.

Portugal hatte am 1. Januar die EU-Ratspräsidentschaft turnusgemäß für ein halbes Jahr von Deutschland übernommen. Für die Umsetzung der Ziele des Aktionsplans sind vor allem die EU-Staaten zuständig. Die EU-Kommission will dies unterstützen.