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Arbeitslosigkeit im Euro-Raum geht leicht zurück

·Lesedauer: 1 Min.

Der Einfluss der Coronakrise auf den Arbeitsmarkt hält sich in Grenzen. Die Arbeitslosigkeit war in der Finanzkrise deutlich höher.

Die Arbeitsagenturen haben in der Coronakrise viel zu tun. Aber die Zahlen sind langsam rückläufig, die Coronahilfen scheinen zu greifen. Foto: dpa
Die Arbeitsagenturen haben in der Coronakrise viel zu tun. Aber die Zahlen sind langsam rückläufig, die Coronahilfen scheinen zu greifen. Foto: dpa

Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone ist im November leicht zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote fiel von 8,4 Prozent im Vormonat auf 8,3 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Gegenüber dem Vorjahresmonat lag sie jedoch 1,1 Prozentpunkte höher. Ausschlaggebend dafür sind die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, die die Wirtschaft hart getroffen haben.

Insgesamt halten sich die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Arbeitsmarkt aber in Grenzen. Beispielsweise lag die Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Eurokrise deutlich höher. Gedämpft werden die Corona-Auswirkungen vor allem durch staatliche Unterstützungsprogramme, in Deutschland beispielsweise durch großzügige Regelungen zur Kurzarbeit.

Eurostat schätzt, dass in der Eurozone derzeit 13,6 Millionen Menschen arbeitslos sind. In der Europäischen Union sind es demnach 15,9 Millionen Personen. Im Monatsvergleich sanken die Zahlen, im Jahresvergleich stiegen sie jedoch deutlich an.