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Arbeitgeber zum Impfen: Aus Bummelzug muss Sprinter werden

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern haben die Arbeitgeber deutlich mehr Tempo bei den Impfungen gefordert. "Aus dem Bummelzug muss jetzt ein Sprinter werden und es müssen so rasch wie möglich auch die niedergelassenen Ärzte und die Betriebsärzte in der Fläche eingebunden werden", erklärte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger am Freitag.

Nur durch eine Beschleunigung des Impftempos werde sich das wirtschaftliche und soziale Leben in absehbarer Zeit wieder normalisieren, so Dulger. "Alleine mit den Impfungen in den Impfzentren werden wir den entstandenen Rückstand nicht aufholen können." Die Wirtschaft stehe zu ihrem Angebot, die Impfstrategie durch einen koordinierten Einsatz von Betriebsärzten zu unterstützen.

Der Impfgipfel sollte eigentlich schon am Mittwoch stattfinden, war dann aber wegen der Aussetzung des Präparats von Astrazeneca <GB0009895292> auf Freitag verschoben worden. Nachdem die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) am Donnerstag bekräftigt hatte, dass der Impfstoff von Astrazeneca sicher sei, soll er bereits ab diesem Freitag in Deutschland wieder zum Einsatz kommen - aber mit einem neuen Warnhinweis für Frauen unter 55 Jahren.