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Arbeitgeber fordern von neuer Bundesregierung 'Zukunftsagenda 2030'

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Arbeitgeber fordern kurz vor der Bundestagswahl eine "Zukunftsagenda 2030". Die neue Bundesregierung müsse nach der Wahl durchstarten, um Wirtschaftsstandort, Wachstum und Wohlstand langfristig zu sichern, heißt es in einem Neun-Punkte-Plan der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. "Wir brauchen jetzt eine Politik, die den Turbo anschaltet und keine Schlafwagenpolitik." Der Plan lag der Deutschen Presse-Agentur vor.

So fordern die Arbeitgeber einen Staatsminister für Strukturwandel im Bundeskanzleramt. Das Thema Strukturwandel in der deutschen Wirtschaft müsse auch in der Politik Priorität bekommen. Deutschland stehe vor riesigen Herausforderungen. "Für Stillstand haben wir keine Zeit", heißt es. "Wir brauchen eine mutige Zukunftsagenda 2030." Es stehe ein "riesiger Strukturwandel" bevor, getrieben von Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie.

Der Spitzenverband nennt neun Punkte, die die neue Bundesregierung in den ersten 100 Tagen anpacken soll. So wird ein "Entfesselungsprogramm" für die Wirtschaft gefordert mit einer umfangreichen Entbürokratisierung. "Schwerpunkte sollten ein Planungsrecht sein, das Investitionen beschleunigt und nicht verhindert, sowie eine schnellere Digitalisierung der Verwaltung."

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